Jochen Zeutschel: Unterschied zwischen den Versionen
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Jochen Zeutschel wuchs in kiel auf. Nach der Schulzeit war er 4 Jahre bei der Bundeswehr als Zeitsoldat. Nach dem Erwerb der Hochschulreife studierte er anschließend an der Pädagogischen Hochschule in Kiel. Er arbeitete dann aber nicht als Lehrer, sondern als Verwaltungsangestellter im Personalamt der Landeshauptstadt Kiel. Diese Tätigkeit übte er bis zum ausscheiden aus dem Berufsleben aus. | Jochen Zeutschel wuchs in kiel auf. Nach der Schulzeit war er 4 Jahre bei der Bundeswehr als Zeitsoldat. Nach dem Erwerb der Hochschulreife studierte er anschließend an der Pädagogischen Hochschule in Kiel. Er arbeitete dann aber nicht als Lehrer, sondern als Verwaltungsangestellter im Personalamt der Landeshauptstadt Kiel. Diese Tätigkeit übte er bis zum ausscheiden aus dem Berufsleben aus. | ||
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Er war Gewerkschaftsmitglied in der ÖTV, später ver.di. | Er war Gewerkschaftsmitglied in der ÖTV, später ver.di. | ||
In seiner Jugend war er ein begeisterter Ruderer und spielte Handball, später segelte er gerne mit. | In seiner Jugend war er ein begeisterter Ruderer und spielte Handball, später segelte er gerne mit. | ||
== Partei & Politik == | == Partei & Politik == | ||
Version vom 10. Juni 2025, 10:22 Uhr
| Jochen Zeutschel |
Jochen Zeutschel, * 2. Mai 1950 in Kiel, † 14. Oktober 2022 in Kiel; Lehrer, Verwaltungsangestellter. Mitglied der SPD.
Leben & Beruf

Jochen Zeutschel wuchs in kiel auf. Nach der Schulzeit war er 4 Jahre bei der Bundeswehr als Zeitsoldat. Nach dem Erwerb der Hochschulreife studierte er anschließend an der Pädagogischen Hochschule in Kiel. Er arbeitete dann aber nicht als Lehrer, sondern als Verwaltungsangestellter im Personalamt der Landeshauptstadt Kiel. Diese Tätigkeit übte er bis zum ausscheiden aus dem Berufsleben aus.
Er war verheiratet und hatte zwei Kinder.
Er war Gewerkschaftsmitglied in der ÖTV, später ver.di.
In seiner Jugend war er ein begeisterter Ruderer und spielte Handball, später segelte er gerne mit.
Partei & Politik

Bereits in seiner Zeit an der Pädagogischen Hochschule engagierte er sich bei den Jungsozialisten und trat der SPD bei.
Von 1984 - 1992 war er Voritzender des Ortsverein Kiel-Nord-West, der sich auch auf betreiben von ihm in Ortsverein Stinkviddel/Ravensberg umbenannte.[1]
Nach seinem Umzug nach Nortorf war er ab 2003 für einige Jahre Vorsitzender des Ortsverein Nortorf. In der Wahlperiode 1998 - 2005 war er als Nachrücker Stadtverordneter.[2]
