Kabinett Albig I: Unterschied zwischen den Versionen

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Am [[6. Juni]] [[2012]] präsentierte Ministerpräsident [[Torsten Albig]] sein Kabinett samt Staatssekretärinnen und Staatssekretären. Im Laufe der [[18. Wahlperiode 2012-2017|Wahlperiode]] kam es zu einigen Veränderungen in der personellen Zusammensetzung und in den Zuschnitten der Ministerien.  
Am [[6. Juni]] [[2012]] präsentierte Ministerpräsident [[Torsten Albig]] sein Kabinett samt Staatssekretärinnen und Staatssekretären. Im Laufe der [[18. Wahlperiode 2012-2017|Wahlperiode]] kam es zu einigen Veränderungen in der personellen Zusammensetzung und in den Zuschnitten der Ministerien.  


==Aktuelle Zusammensetzung ==
==Letzte Zusammensetzung ==
=== Staatskanzlei ===
=== Staatskanzlei ===
* Ministerpräsident: [[Torsten Albig]]
* Ministerpräsident: [[Torsten Albig]]
* Chef der Staatskanzlei: Thomas Losse-Müller (Die Grünen)
* Chef der Staatskanzlei: [[Thomas Losse-Müller]] (Die Grünen, ab ca. Oktober [[2020]] SPD)
* Regierungssprecher: Carsten Maltzan
* Regierungssprecher: Carsten Maltzan
* Minderheitenbeauftragte: [[Renate Schnack]]
* Minderheitenbeauftragte: [[Renate Schnack]]
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=== Finanzministerium ===
=== Finanzministerium ===
* Ministerin: Monika Heinold (Die Grünen)
* Ministerin: Monika Heinold (Die Grünen)
* StaatssekretärIn: N.N.
* Staatssekretär: Dr. Philipp Nimmermann (Die Grünen)


=== Ministerium für Schule und berufliche Bildung ===
=== Ministerium für Schule und berufliche Bildung ===
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* Bildungsministerin [[Wara Wende|Prof. Dr. Wara Wende]] (parteilos) trat am [[12. September]] [[2014]] zurück.
* Bildungsministerin [[Wara Wende|Prof. Dr. Wara Wende]] (parteilos) trat am [[12. September]] [[2014]] zurück.
* [[Britta Ernst]] wurde am [[16. September]] [[2014]] zur Ministerin für Schule und berufliche Bildung ernannt.
* [[Britta Ernst]] wurde am [[16. September]] [[2014]] zur Ministerin für Schule und berufliche Bildung ernannt.
* Das Wissenschaftsressort wurde aus dem Bildungsministerium ausgegliedert und ins Sozialministerium verlagert.
* Das Wissenschaftsressort wurde aus dem Bildungsministerium ausgegliedert und ins Sozialministerium verlagert. (Das Ressort war unter anderem für die Universitätskliniken zuständig, die in Kiel von Jens Scholz, dem Schwager der neuen Ministerin, geleitet wurden.) Staatssekretär [[Rolf Fischer]] wechselte mit dem Ressort ab [[1. November]] ins Sozialministerium.
* Staatssekretär [[Rolf Fischer]] wechselte mit dem Ressort ab [[1. November]] vom Bildungsministerium ins Sozialministerium.
* Die Berufliche Bildung wurde aus dem Wirtschaftsministerium ins Bildungsministerium verlagert.
* Die Berufliche Bildung wurde aus dem Wirtschaftsministerium ins Bildungsministerium verlagert.


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* Innenminister [[Andreas Breitner]] wurde auf eigenen Wunsch am [[25. September]] [[2014]] entlassen.  
* Innenminister [[Andreas Breitner]] wurde auf eigenen Wunsch am [[25. September]] [[2014]] entlassen.  
* [[Stefan Studt]] wurde am [[26. September]] [[2014]] zum Minister für Inneres und Bundesangelegenheiten ernannt.
* [[Stefan Studt]] wurde am [[26. September]] [[2014]] zum Minister für Inneres und Bundesangelegenheiten ernannt.
* Thomas Losse-Müller (Die Grünen), Staatssekretär im Finanzministerium, folgte Studt als Chef der Staatskanzlei nach.
* [[Thomas Losse-Müller]] (Die Grünen, ab ca. Oktober [[2020]] SPD), Staatssekretär im Finanzministerium, folgte ihm als Chef der Staatskanzlei nach.
* [[Bernd Küpperbusch]], Staatssekretär im Innenministerium, wurde zum [[30. September]] in den einstweiligen Ruhestand versetzt.
* [[Bernd Küpperbusch]], Staatssekretär im Innenministerium, wurde zum [[30. September]] in den einstweiligen Ruhestand versetzt.
* [[Manuela Söller-Winkler]] folgte Küpperbusch als Staatssekretärin im Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten nach.
* [[Manuela Söller-Winkler]] folgte ihm als Staatssekretärin im Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten nach.
* [[Ralph Müller-Beck]], Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, wechselte ebenfalls ins Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten und wurde Bevollmächtigter des Landes beim Bund.
* [[Ralph Müller-Beck]], Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, wechselte ebenfalls ins Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten und wurde Bevollmächtigter des Landes beim Bund.
* Dr. Philipp Nimmermann (Die Grünen) wurde neuer Staatssekretär im Finanzministerium.


Mit der Kabinettsumbildung bekam der Grüne Koalitionspartner mit dem Chef der Staatskanzlei einen Regierungsposten mehr. Das Wirtschaftsministerium und das Bildungsministerium verloren jeweils einen Staatssekretär, das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung und das Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten erhielten jeweils einen zusätzlichen Staatssekretär.
Mit der Kabinettsumbildung bekam der Grüne Koalitionspartner mit dem Chef der Staatskanzlei einen Regierungsposten mehr. Das Wirtschaftsministerium und das Bildungsministerium verloren jeweils einen Staatssekretär, das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung und das Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten erhielten jeweils einen zusätzlichen Staatssekretär.

Version vom 5. März 2022, 00:49 Uhr

Torsten Albig, 2013

Am 6. Juni 2012 präsentierte Ministerpräsident Torsten Albig sein Kabinett samt Staatssekretärinnen und Staatssekretären. Im Laufe der Wahlperiode kam es zu einigen Veränderungen in der personellen Zusammensetzung und in den Zuschnitten der Ministerien.

Letzte Zusammensetzung

Staatskanzlei

Ministerium für Energiewende, Umwelt, Landwirtschaft und ländliche Räume

  • Minister und stellvertretender Ministerpräsident: Dr. Robert Habeck (Die Grünen)
  • Staatssekretärin: Ingrid Nestle (Die Grünen)
  • Staatssekretärin: Dr. Silke Schneider (Die Grünen)

Ministerium für Justiz, Europa und Kultur

Finanzministerium

  • Ministerin: Monika Heinold (Die Grünen)
  • Staatssekretär: Dr. Philipp Nimmermann (Die Grünen)

Ministerium für Schule und berufliche Bildung

Ministerium für Inneres und und Bundesangelegenheiten

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung

Veränderungen

Ulf Kämpfer Oberbürgermeister in Kiel

  • Dr. Ulf Kämpfer, Staatssekretär im Energiewendeministerium, wurde am 23. März 2014 zum Oberbürgermeister von Kiel gewählt. Seine Nachfolgerin als Staatssekretärin wurde Silke Schneider (Die Grünen).

Rücktritt Wara Wende

  • Bildungsministerin Prof. Dr. Wara Wende (parteilos) trat am 12. September 2014 zurück.
  • Britta Ernst wurde am 16. September 2014 zur Ministerin für Schule und berufliche Bildung ernannt.
  • Das Wissenschaftsressort wurde aus dem Bildungsministerium ausgegliedert und ins Sozialministerium verlagert. (Das Ressort war unter anderem für die Universitätskliniken zuständig, die in Kiel von Jens Scholz, dem Schwager der neuen Ministerin, geleitet wurden.) Staatssekretär Rolf Fischer wechselte mit dem Ressort ab 1. November ins Sozialministerium.
  • Die Berufliche Bildung wurde aus dem Wirtschaftsministerium ins Bildungsministerium verlagert.

Rücktritt Andreas Breitner

  • Innenminister Andreas Breitner wurde auf eigenen Wunsch am 25. September 2014 entlassen.
  • Stefan Studt wurde am 26. September 2014 zum Minister für Inneres und Bundesangelegenheiten ernannt.
  • Thomas Losse-Müller (Die Grünen, ab ca. Oktober 2020 SPD), Staatssekretär im Finanzministerium, folgte ihm als Chef der Staatskanzlei nach.
  • Bernd Küpperbusch, Staatssekretär im Innenministerium, wurde zum 30. September in den einstweiligen Ruhestand versetzt.
  • Manuela Söller-Winkler folgte ihm als Staatssekretärin im Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten nach.
  • Ralph Müller-Beck, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, wechselte ebenfalls ins Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten und wurde Bevollmächtigter des Landes beim Bund.
  • Dr. Philipp Nimmermann (Die Grünen) wurde neuer Staatssekretär im Finanzministerium.

Mit der Kabinettsumbildung bekam der Grüne Koalitionspartner mit dem Chef der Staatskanzlei einen Regierungsposten mehr. Das Wirtschaftsministerium und das Bildungsministerium verloren jeweils einen Staatssekretär, das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung und das Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten erhielten jeweils einen zusätzlichen Staatssekretär.

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