Ralph Müller-Beck: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SPD Geschichtswerkstatt
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Markierung: 2017-Quelltext-Bearbeitung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Markierung: 2017-Quelltext-Bearbeitung
Zeile 27: Zeile 27:
|BundesstaatssekretärIn = 0
|BundesstaatssekretärIn = 0
}}
}}
'''Ralph Müller-Beck''', * [[31. August]] [[1969]] in Elmshorn; Gewerkschaftssekretär, Staatssekretär, heute selbstständiger Politik- und Wirtschaftsberater. Mitglied der SPD.
'''Ralph Müller-Beck''', * [[31. August]] [[1969]] in Elmshorn; Gewerkschaftssekretär, Staatssekretär. Mitglied der SPD.


== Leben & Beruf ==
== Leben & Beruf ==
Von [[1987]] bis [[1990]] absolvierte er eine Ausbildung zum Verwaltungsangestellten in seinem Heimatkreis [[Kreisverband Pinneberg|Pinneberg]]. Nach einer Weiterbildung war er von [[1994]] bis [[2002]] ÖTV-Gewerkschaftssekretär in [[Kreisverband Kiel|Kiel]] und ab [[2000]] stellvertretender Geschäftsführer der [[ÖTV]] in Kiel. Ab [[2002]] leitete er den Bereich Nachwuchsentwicklung und Jugend beim Landesbezirk Nord von [[ver.di]], ab [[2005]] war er Regionalgeschäftsführer beim [[DGB]] Kiel.
Von [[1987]] bis [[1990]] absolvierte Ralph Müller-Beck eine Ausbildung zum Verwaltungsangestellten in seinem Heimatkreis [[Kreisverband Pinneberg|Pinneberg]]. Nach einer Weiterbildung war er von [[1994]] bis [[2002]] ÖTV-Gewerkschaftssekretär in [[Kreisverband Kiel|Kiel]], ab [[2000]] als stellvertretender Geschäftsführer. Ab [[2002]] leitete er den Bereich Nachwuchsentwicklung und Jugend beim Landesbezirk Nord von [[ver.di]], ab [[2005]] war er Geschäftsführer der [[DGB]] Region Kiel.


Heute ist Ralph Müller-Beck als Politik- und Wirtschaftsberater tätig. [[Jonas Beck]] ist sein Sohn.
Nach seiner Zeit in der Landesregierung war er zunächst als Politik- und Wirtschaftsberater tätig. Zur Zeit leitet er das kommunale Vertriebsmanagement des Entsorgungsunternehmens Remondis.<ref>Müller, Stefan: ''Kosten-Wirrwarr um die Gelbe Tonne'', ''Kieler Nachrichten'', 25.5.2022</ref> [[Jonas Beck]] ist sein Sohn.


== Partei & Politik ==
== Partei & Politik ==
[[2008]] wurde er für die SPD in die [[Kreisverband Kiel - Ratsfraktion|Kieler Ratsversammlung]] gewählt, später wurde er Fraktionsvorsitzender.
[[2008]] wurde Ralph Müller-Beck für die SPD in die [[Kreisverband Kiel - Ratsfraktion|Kieler Ratsversammlung]] gewählt, später wurde er Fraktionsvorsitzender.


[[2012]] berief ihn [[Torsten Albig]] in sein [[Kabinett Albig I|Kabinett]] als Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie. [[2014]] wechselte er als Staatssekretär ins Landesministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten. In diesem Rahmen war er der Bevollmächtigte des Landes Schleswig-Holstein beim Bund.
[[2012]] berief ihn [[Torsten Albig]] in sein [[Kabinett Albig I|Kabinett]] als Staatssekretär in das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie. [[2014]] wechselte er als Staatssekretär ins Landesministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten. In diesem Rahmen war er der Bevollmächtigte des Landes Schleswig-Holstein beim Bund.


Mit dem Regierungswechsel nach der [[Landtagswahl 2017]] schied er aus der Politik aus.
Mit dem Regierungswechsel nach der [[Landtagswahl 2017]] schied er aus der Politik aus.

Version vom 25. Mai 2022, 11:50 Uhr

Ralph Müller-Beck
Ralph Müller-Beck
Ralph Müller-Beck
Geboren: 31. August 1969

Ralph Müller-Beck, * 31. August 1969 in Elmshorn; Gewerkschaftssekretär, Staatssekretär. Mitglied der SPD.

Leben & Beruf

Von 1987 bis 1990 absolvierte Ralph Müller-Beck eine Ausbildung zum Verwaltungsangestellten in seinem Heimatkreis Pinneberg. Nach einer Weiterbildung war er von 1994 bis 2002 ÖTV-Gewerkschaftssekretär in Kiel, ab 2000 als stellvertretender Geschäftsführer. Ab 2002 leitete er den Bereich Nachwuchsentwicklung und Jugend beim Landesbezirk Nord von ver.di, ab 2005 war er Geschäftsführer der DGB Region Kiel.

Nach seiner Zeit in der Landesregierung war er zunächst als Politik- und Wirtschaftsberater tätig. Zur Zeit leitet er das kommunale Vertriebsmanagement des Entsorgungsunternehmens Remondis.[1] Jonas Beck ist sein Sohn.

Partei & Politik

2008 wurde Ralph Müller-Beck für die SPD in die Kieler Ratsversammlung gewählt, später wurde er Fraktionsvorsitzender.

2012 berief ihn Torsten Albig in sein Kabinett als Staatssekretär in das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie. 2014 wechselte er als Staatssekretär ins Landesministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten. In diesem Rahmen war er der Bevollmächtigte des Landes Schleswig-Holstein beim Bund.

Mit dem Regierungswechsel nach der Landtagswahl 2017 schied er aus der Politik aus.

Einzelnachweise

  1. Müller, Stefan: Kosten-Wirrwarr um die Gelbe Tonne, Kieler Nachrichten, 25.5.2022