Holger Ipsen: Unterschied zwischen den Versionen
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== Kommunalpolitik == | == Kommunalpolitik == | ||
*[[1970]]-[[ | *[[1970]]-[[1988]] Mitglied der Ratsversammlung Kiel. Gewählt im Wahlkreis 12, Südfriedhof. | ||
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*[[1978]]-[[1980]] ehrenamtlicher Stadtrat. Sportdezernent. | *[[1978]]-[[1980]] ehrenamtlicher Stadtrat. Sportdezernent. | ||
Version vom 25. Februar 2016, 16:17 Uhr
| Holger Ipsen |
Holger Ipsen, * 25. Juni 1943 in Flensburg, gest. 22. Mai 1995 in Kiel. Landesbeamter, Mitglied der SPD.
Leben
- Schulbesuch in Flensburg.
- Ausbildung zum Beamten des gehobenen Dienstes des Landes Schleswig-Holstein.
- Zuletzt Oberamtsrat im Kultusministerium.
- Vom 1. Mai 1988 bis zu seinem Tode Direktor der Kieler Verkehrs AG KVAG, heute Kieler Verkehrsgesellschaft KVG.
Parteiämter
- ????-1981 Vorsitzender des SPD Ortsvereins Kiel-Süd.
- 1981-1990 Beisitzer im SPD Ortsvereins-Vorstand Kiel-Süd

Kommunalpolitik
davon
- 1978-1980 ehrenamtlicher Stadtrat. Sportdezernent.
- 1980-1988 Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion.
Er kämpfte immer für ein nie realisiertes Erlebnisbad auf der Moorteichwiese (im eigenen Stadtteil). Er war mit Dr. Jens Haass Vater des am 01.01.1986 bei der KVAG eingeführten sogenannten "Supertickets". Einer zum Einführungszeitpunkt 50,- DM teuren übertragbaren und auch von vielen anderen Verkehrsunternehmen akzeptierten Monatskarte.
Quellen
Angaben von Hartmut Diester, SPD Ortsverein Kiel-Süd

