Ortsverein Süsel: Unterschied zwischen den Versionen

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[[1970]] wurde [[Günther Jansen]] hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde und setzte dort Akzente mit dem ersten kommunalen Altenparlament und dem ersten Jugendparlament in Schleswig-Holstein.<ref>''[http://web.archive.org/web/20141220194732/http://www.schleswig-holstein.de/ArchivSH/PI/STK/2004/040316_stk_jansen.html Ehrentitel "Professor" an Günther Jansen: Simonis würdigt Engagement für das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein]'', Presseinformation der Landesregierung, 16.3.2004, jetzt im Internet Archive, abgerufen 6.1.2016.</ref> Die von ihm eingeführte Einwohnerfragestunde im Gemeinderat wurde von der Kommunalaufsicht mehrfach gerügt.<ref>Constanze Emde: ''[http://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/ein-urgestein-der-spd-wird-80-guenther-jansen-id14269451.html Ein Urgestein der SPD wird 80: Günther Jansen]'', ''Ostholsteiner Anzeiger'', 14.7.2016</ref>
[[1970]] wurde [[Günther Jansen]] hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde und setzte dort Akzente mit dem ersten kommunalen Altenparlament und dem ersten Jugendparlament in Schleswig-Holstein.<ref>''[http://web.archive.org/web/20141220194732/http://www.schleswig-holstein.de/ArchivSH/PI/STK/2004/040316_stk_jansen.html Ehrentitel "Professor" an Günther Jansen: Simonis würdigt Engagement für das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein]'', Presseinformation der Landesregierung, 16.3.2004, jetzt im Internet Archive, abgerufen 6.1.2016.</ref> Die von ihm eingeführte Einwohnerfragestunde im Gemeinderat wurde von der Kommunalaufsicht mehrfach gerügt.<ref>Constanze Emde: ''[http://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/ein-urgestein-der-spd-wird-80-guenther-jansen-id14269451.html Ein Urgestein der SPD wird 80: Günther Jansen]'', ''Ostholsteiner Anzeiger'', 14.7.2016</ref>


Bei der Kommunalwahl [[1930]] erhielt die SPD mit 249 die meisten Stimmen und damit 3 Sitze, jeweils so viele Sitze entfielen auch auf die Nationalsozialisten und die Bürgerlichen.<ref>https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/wiki/Kommunalwahlen_im_Fürstentum_Lübeck_1919-1933#/media/Datei:Wahlergebnisse-Kommunalwahl-1930-Landesteil-Lübeck.jpeg</ref>
Bei der Kommunalwahl [[1930]] erhielt die SPD mit 249 die meisten Stimmen und damit 3 Sitze, jeweils so viele Sitze entfielen auch auf die Nationalsozialisten und die Bürgerlichen. Damit wiederholte die Partei ihr Ergebnis von 1927 während die Nazis die Bürgerlichen halbierten.<ref>https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/wiki/Kommunalwahlen_im_Fürstentum_Lübeck_1919-1933#/media/Datei:Wahlergebnisse-Kommunalwahl-1930-Landesteil-Lübeck.jpeg</ref>


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Version vom 17. Dezember 2023, 17:12 Uhr

Der Ortsverein Süsel war eine Gliederung im Kreisverband Ostholstein.

Am 11. März 2011 beschlossen die Ortsvereine Bujendorf, Röbel-Zarnekau und Süsel einstimmig, sich zum Ortsverein Gemeinde Süsel zusammenzuschließen. Für den Zusammenschluss gab es mehrere gute Gründe. Die drei Ortsvereine arbeiteten schon vorher sehr stark zusammen und stellten auch eine gemeinsame Fraktion in der Gemeindevertretung. Da lag es für sie nahe, die Kräfte zu bündeln, Verwaltungsarbeit zu reduzieren und das Verfahren zur Aufstellung der KandidatInnen für die Kommunalwahl zu vereinfachen. Der Zusammenschluss macht aber die örtliche Arbeit nicht überflüssig.[1]

1970 wurde Günther Jansen hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde und setzte dort Akzente mit dem ersten kommunalen Altenparlament und dem ersten Jugendparlament in Schleswig-Holstein.[2] Die von ihm eingeführte Einwohnerfragestunde im Gemeinderat wurde von der Kommunalaufsicht mehrfach gerügt.[3]

Bei der Kommunalwahl 1930 erhielt die SPD mit 249 die meisten Stimmen und damit 3 Sitze, jeweils so viele Sitze entfielen auch auf die Nationalsozialisten und die Bürgerlichen. Damit wiederholte die Partei ihr Ergebnis von 1927 während die Nazis die Bürgerlichen halbierten.[4]

Einzelnachweise