Stefan Weber: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Stefan Weber''', * [[16. Januar]] [[1963]] in Hamburg; Diplom-Sozialwirt. Mitglied der SPD mindestens seit [[2005]].
'''Stefan Weber''', * [[16. Januar]] [[1963]] in Hamburg; Diplom-Sozialwirt. Mitglied der SPD seit [[2002]].


== Leben & Beruf ==
== Leben & Beruf ==
Verheiratet, 2 Kinder.
Nach dem Schulbesuch in Hamburg machte Stefan Weber ab [[1980]] eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, der er ab [[1983]] eine Erzieherausbildung folgen ließ. Von [[1986]] bis zu seiner Wahl in den Landtag arbeitet er dann beim Landesbetrieb Erziehung und Beratung Hamburg (FHH). [[1990]] nahm er ein berufsbegleitendes Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) Hamburg auf. Nach dem Abschluss als Dipl.-Sozialwirt mit Schwerpunkt Soziologie schloss er dem ab [[1994]] an der Universität Hamburg ein Aufbaustudium Kriminologie und ab [[1996]] an der HWP ein Kontaktstudium Sozial- und Gesundheitsmanagement an. [[2006]] wurde er Leiter der Jugendhilfeabteilung West im Landesbetrieb Erziehung und Beratung.
LIS:
*1969 - 1973 Grundschule Hinsblek, Hamburg
*1973 - 1976 Gymnasium Müssenredder, Hamburg
*1976 - 1980 Realschule Ludwig-Frahm, Hamburg
*1980 - 1983 Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, Fachrichtung Kraftfahrzeug
*1983 - 1986 Erzieherausbildung, Fachschule Wagnerstraße
*1986 - Mai 2017 Angestellter beim Landesbetrieb Erziehung und Beratung Hamburg (FHH)
*1990 - 1994 Studium an der HWP, Abschluss Dipl.-Sozialwirt, Schwerpunkt Soziologie
*1994 - 1996 Aufbaustudium Kriminologie Univers. Hamburg
*1996 - 2000 Kontaktstudium Sozial- u. Gesundheitsmanagement an der HWP
*2006 Abteilungsleiter der Jugendhilfeabteilung West im LEB


Mitglied der SGK Schleswig-Holstein e.V., GEW, Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfe e.V., Bürgerverein Stufenborn-Sievershütten-Hüttblek, Verein “Halle für alle” e.V., Passives Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Sievershütten, Greenpeace, Vorsitzender des Ortsvereins Bad Segeberg des Kinderschutzbundes e.V.<ref>Der Kinderschutzbund. Landesverband Schleswig-Holstein: [https://www.kinderschutzbund-sh.de/tl_files/DKSB/Oeffentlichkeitsarbeit/2020/KSB_Jahresbericht-2019_web.pdf Jahresbericht 2019], S. 24</ref>
Stefan Weber ist verheiratet, das Ehepaar hat zwei Kinder. Die Familie lebt in Sievershütten, Kreis Segeberg.
 
Er ist oder war Mitglied der SGK Schleswig-Holstein e.V., der GEW, der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfe e.V., des Bürgervereins Stufenborn-Sievershütten-Hüttblek, des Vereins “Halle für alle” e.V. und von Greenpeace, passives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Sievershütten und Vorsitzender des Ortsvereins Bad Segeberg des Kinderschutzbundes e.V.<ref>Der Kinderschutzbund. Landesverband Schleswig-Holstein: [https://www.kinderschutzbund-sh.de/tl_files/DKSB/Oeffentlichkeitsarbeit/2020/KSB_Jahresbericht-2019_web.pdf Jahresbericht 2019], S. 24</ref>


== Partei & Politik ==
== Partei & Politik ==
*?-heute - Vorsitzender des [[Ortsverein Sievershütten|Ortsvereins Sievershütten]]
Stefan Weber gehört der SPD seit September [[2002]] an.
*[[17. November]] [[2012]]-[[2018]] - Vorsitzender des [[Kreisverband Segeberg|Kreisverbandes Segeberg]]<ref>Schick, Michael: ''Gutes Ergebnis für den neuen SPD-Chef'', ''Hamburger Abendblatt'', 19.11.2012</ref>
*[[2005]]-[[2023]] - Mitglied der Gemeindevertretung [[Ortsverein Sievershütten|Sievershütten]]
Offenbar bis heute ist er Vorsitzender des [[Ortsverein Sievershütten|Ortsvereins Sievershütten]]<ref>SPD Kreis Segeberg: ''[https://www.spd-kreisverband-segeberg.de/spd-vor-ort/ SPD vor Ort]'', abgerufen 30.1.2026</ref> - wann er zuerst den Vorsitz übernahm, ist bisher nicht geklärt.
*[[2008]]-[[2023]] - ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Sievershütten, stellv. Vorsitzender des Jugend- und Sportausschusses im Amt Kisdorf
 
*[[2016]]-[[2023]] - Verbandsvorsteher im Schulverband Amt Kisdorf
Vom [[17. November]] [[2012]]<ref>Schick, Michael: ''Gutes Ergebnis für den neuen SPD-Chef'', ''Hamburger Abendblatt'', 19.11.2012</ref> bis [[29. September]] [[2018]] war er Vorsitzender des [[Kreisverband Segeberg|Kreisverbandes Segeberg]].
*[[2017]]-[[2022]] - Mitglied des Landtages, aktiv im Petitionsausschuss, justizpolitischer Sprecher, Medien- und netzpolitischer Sprecher
 
=== Kommunalpolitik ===
Von [[2005]] bis [[2023]] gehörte er der Gemeindevertretung [[Ortsverein Sievershütten|Sievershütten]] an, darin ab [[2008]] als ehrenamtlicher Bürgermeister.
 
Im Amt Kisdorf war er zeitweise stellv. Vorsitzender des Jugend- und Sportausschusses und ab [[2016]] Verbandsvorsteher im Schulverband.
 
=== Landtag ===
Zur [[Landtagswahl 2017]] trat er im Wahlkreis 25 (Segeberg-West) an, kam jedoch über die Liste in den Landtag; er war justizpolitischer sowie medien- und netzpolitischer Sprecher seiner Fraktion und war aktiv im Petitionsausschuss, später Vorsitzender des Finanzausschusses.
 
Zur [[Landtagswahl 2022]] trat er ebenfalls im Wahlkreis 25 (Segeberg-West) an, erreichte jedoch kein Mandat.


== Links ==
== Links ==
*Eigene Homepage: [https://www.stefan-weber-spd.de/ Stefan Weber] (Endet offenbar [[2022]])
*Landtagsinformationssystem: [http://lissh.lvn.ltsh.de/cgi-bin/starfinder/0?path=samtflmore.txt&id=fastlink&pass=&search=ID%3D3285&format=WEBVOLLLANG Stefan Weber]
*Landtagsinformationssystem: [http://lissh.lvn.ltsh.de/cgi-bin/starfinder/0?path=samtflmore.txt&id=fastlink&pass=&search=ID%3D3285&format=WEBVOLLLANG Stefan Weber]
*{{Wikipedia|NAME=Stefan Weber (Politiker)}}
*{{Wikipedia|NAME=Stefan Weber (Politiker)}}

Version vom 30. Januar 2026, 19:56 Uhr

Stefan Weber
Stefan Weber
Stefan Weber
Geboren: 16. Januar 1963

Stefan Weber, * 16. Januar 1963 in Hamburg; Diplom-Sozialwirt. Mitglied der SPD seit 2002.

Leben & Beruf

Nach dem Schulbesuch in Hamburg machte Stefan Weber ab 1980 eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, der er ab 1983 eine Erzieherausbildung folgen ließ. Von 1986 bis zu seiner Wahl in den Landtag arbeitet er dann beim Landesbetrieb Erziehung und Beratung Hamburg (FHH). 1990 nahm er ein berufsbegleitendes Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) Hamburg auf. Nach dem Abschluss als Dipl.-Sozialwirt mit Schwerpunkt Soziologie schloss er dem ab 1994 an der Universität Hamburg ein Aufbaustudium Kriminologie und ab 1996 an der HWP ein Kontaktstudium Sozial- und Gesundheitsmanagement an. 2006 wurde er Leiter der Jugendhilfeabteilung West im Landesbetrieb Erziehung und Beratung.

Stefan Weber ist verheiratet, das Ehepaar hat zwei Kinder. Die Familie lebt in Sievershütten, Kreis Segeberg.

Er ist oder war Mitglied der SGK Schleswig-Holstein e.V., der GEW, der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfe e.V., des Bürgervereins Stufenborn-Sievershütten-Hüttblek, des Vereins “Halle für alle” e.V. und von Greenpeace, passives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Sievershütten und Vorsitzender des Ortsvereins Bad Segeberg des Kinderschutzbundes e.V.[1]

Partei & Politik

Stefan Weber gehört der SPD seit September 2002 an.

Offenbar bis heute ist er Vorsitzender des Ortsvereins Sievershütten[2] - wann er zuerst den Vorsitz übernahm, ist bisher nicht geklärt.

Vom 17. November 2012[3] bis 29. September 2018 war er Vorsitzender des Kreisverbandes Segeberg.

Kommunalpolitik

Von 2005 bis 2023 gehörte er der Gemeindevertretung Sievershütten an, darin ab 2008 als ehrenamtlicher Bürgermeister.

Im Amt Kisdorf war er zeitweise stellv. Vorsitzender des Jugend- und Sportausschusses und ab 2016 Verbandsvorsteher im Schulverband.

Landtag

Zur Landtagswahl 2017 trat er im Wahlkreis 25 (Segeberg-West) an, kam jedoch über die Liste in den Landtag; er war justizpolitischer sowie medien- und netzpolitischer Sprecher seiner Fraktion und war aktiv im Petitionsausschuss, später Vorsitzender des Finanzausschusses.

Zur Landtagswahl 2022 trat er ebenfalls im Wahlkreis 25 (Segeberg-West) an, erreichte jedoch kein Mandat.

Links

Einzelnachweise

  1. Der Kinderschutzbund. Landesverband Schleswig-Holstein: Jahresbericht 2019, S. 24
  2. SPD Kreis Segeberg: SPD vor Ort, abgerufen 30.1.2026
  3. Schick, Michael: Gutes Ergebnis für den neuen SPD-Chef, Hamburger Abendblatt, 19.11.2012