Stefan Weber

Aus SPD Geschichtswerkstatt
Stefan Weber
Stefan Weber
Stefan Weber
Geboren: 16. Januar 1963

Stefan Weber, * 16. Januar 1963 in Hamburg; Diplom-Sozialwirt. Mitglied der SPD seit 2002.

Leben & Beruf

Nach dem Schulbesuch in Hamburg machte Stefan Weber ab 1980 eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, der er ab 1983 eine Erzieherausbildung folgen ließ. Von 1986 bis zu seiner Wahl in den Landtag arbeitet er dann beim Landesbetrieb Erziehung und Beratung Hamburg (FHH). 1990 nahm er ein berufsbegleitendes Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) Hamburg auf. Nach dem Abschluss als Dipl.-Sozialwirt mit Schwerpunkt Soziologie schloss er dem ab 1994 an der Universität Hamburg ein Aufbaustudium Kriminologie und ab 1996 an der HWP ein Kontaktstudium Sozial- und Gesundheitsmanagement an. 2006 wurde er Leiter der Jugendhilfeabteilung West im Landesbetrieb Erziehung und Beratung.

Stefan Weber ist verheiratet, das Ehepaar hat zwei Kinder. Die Familie lebt in Sievershütten, Kreis Segeberg.

Er ist oder war Mitglied der SGK Schleswig-Holstein e.V., der GEW, der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfe e.V., des Bürgervereins Stufenborn-Sievershütten-Hüttblek, des Vereins “Halle für alle” e.V. und von Greenpeace, passives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Sievershütten und Vorsitzender des Ortsvereins Bad Segeberg des Kinderschutzbundes e.V.[1]

Partei & Politik

Stefan Weber gehört der SPD seit September 2002 an.

Offenbar bis heute ist er Vorsitzender des Ortsvereins Sievershütten[2] - wann er zuerst den Vorsitz übernahm, ist bisher nicht geklärt.

Vom 17. November 2012[3] bis 29. September 2018 war er Vorsitzender des Kreisverbandes Segeberg.

Kommunalpolitik

Von 2005 bis 2023 gehörte er der Gemeindevertretung Sievershütten an, darin ab 2008 als ehrenamtlicher Bürgermeister.

Im Amt Kisdorf war er zeitweise stellv. Vorsitzender des Jugend- und Sportausschusses und ab 2016 Verbandsvorsteher im Schulverband.

Landtag

Zur Landtagswahl 2017 trat er im Wahlkreis 25 (Segeberg-West) an, kam jedoch über die Liste in den Landtag; er war justizpolitischer sowie medien- und netzpolitischer Sprecher seiner Fraktion und war aktiv im Petitionsausschuss, später Vorsitzender des Finanzausschusses.

Zur Landtagswahl 2022 trat er ebenfalls im Wahlkreis 25 (Segeberg-West) an, erreichte jedoch kein Mandat.

Links

Einzelnachweise

  1. Der Kinderschutzbund. Landesverband Schleswig-Holstein: Jahresbericht 2019, S. 24
  2. SPD Kreis Segeberg: SPD vor Ort, abgerufen 30.1.2026
  3. Schick, Michael: Gutes Ergebnis für den neuen SPD-Chef, Hamburger Abendblatt, 19.11.2012