Bernhard Rausch: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SPD Geschichtswerkstatt
BeLö (Diskussion | Beiträge)
Markierung: 2017-Quelltext-Bearbeitung
BeLö (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Markierung: 2017-Quelltext-Bearbeitung
Zeile 27: Zeile 27:
|BundesstaatssekretärIn = 0
|BundesstaatssekretärIn = 0
}}
}}
'''Bernhard Rausch''', * [[4. Dezember]] [[1887]] in Lyk (Westpreussen), heute zu Polen gehörig; † [[1981]] in Wennigsen. Mitglied der SPD seit ?, ausgetreten [[1923]]. War u.a. Chefredakteur der [[Schleswig-Holsteinische Volkszeitung|Schleswig-Holsteinischen Volkszeitung]].
'''Bernhard Rausch''', * [[4. Dezember]] [[1887]] in Lyk (Westpreussen), heute zu Polen gehörig; † [[1981]] in Wennigsen. <ref>Nachlass ebay-Angebot</ref> Mitglied der SPD seit ?, ausgetreten [[1923]]. War u.a. Chefredakteur der [[Schleswig-Holsteinische Volkszeitung|Schleswig-Holsteinischen Volkszeitung]].


==Werdegang==
==Werdegang==

Version vom 5. Februar 2023, 18:11 Uhr

Bernhard Rausch
Bernhard Rausch
Bernhard Rausch
Geboren: 4. Dezember 1887
Gestorben: 23. Februar 1981

Bernhard Rausch, * 4. Dezember 1887 in Lyk (Westpreussen), heute zu Polen gehörig; † 1981 in Wennigsen. [1] Mitglied der SPD seit ?, ausgetreten 1923. War u.a. Chefredakteur der Schleswig-Holsteinischen Volkszeitung.

Werdegang

Über seinen Werdegang ist wenig bekannt. Er war wohl Akademiker und Pädagoge. Vor dem 1. Weltkrieg betätigte er sich als sozialistischer Wanderlehrer. Im 1. Weltkrieg diente er als Reserveleutnant der Artillerie an der Westfront.[2] Im letzten Kriegsjahr kommt ihm die Erkenntnis: "Es ist genug mit diesem Krieg!". 1918 wird er zunächst Redakteur, dann als Nachfolger von Eduard Adler Chefredakteur der Schleswig-Holsteinische Volkszeitung.[3]

Veröffentlichungen

Literatur

Links

Einzelnachweise

  1. Nachlass ebay-Angebot
  2. portal-militärgeschichte.de: Christian Lübcke, Versuche der Bindung der Reichswehr an die Weimarer Republik in den Jahren 1919 bis 1921 - II. Teil: "Neue Forschungen zur Reichswehr. Veröffentlicht am 12. Dezember 2022
  3. Schleswig-Holsteinische Volkszeitung v. 16. Juni 1927