Bernhard Rausch: Unterschied zwischen den Versionen
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Im 1. Weltkrieg diente er als Reserveleutnant der Artillerie an der Westfront.<ref>portal-militärgeschichte.de: Christian Lübcke, Versuche der Bindung der Reichswehr an die Weimarer Republik in den Jahren 1919 bis 1921 - II. Teil: "Neue Forschungen zur Reichswehr. Veröffentlicht am 12. Dezember 2022</ref> Im letzten Kriegsjahr kommt ihm die Erkenntnis: "Es ist genug mit diesem Krieg!". | Im 1. Weltkrieg diente er als Reserveleutnant der Artillerie an der Westfront.<ref>portal-militärgeschichte.de: Christian Lübcke, Versuche der Bindung der Reichswehr an die Weimarer Republik in den Jahren 1919 bis 1921 - II. Teil: "Neue Forschungen zur Reichswehr. Veröffentlicht am 12. Dezember 2022</ref> Im letzten Kriegsjahr kommt ihm die Erkenntnis: "Es ist genug mit diesem Krieg!". | ||
[[1918]] wird er zunächst Redakteur, dann als Nachfolger von [[Eduard Adler]] Chefredakteur der [[Schleswig-Holsteinische Volkszeitung]]. | [[1918]] wird er zunächst Redakteur, dann als Nachfolger von [[Eduard Adler]] Chefredakteur der [[Schleswig-Holsteinische Volkszeitung]].<ref>Schleswig-Holsteinische Volkszeitung v. 16. Juni 1927</ref> | ||
==Veröffentlichungen== | ==Veröffentlichungen== | ||
Version vom 5. Februar 2023, 18:08 Uhr
| Bernhard Rausch |
Bernhard Rausch, * 4. Dezember 1887 in Lyk (Westpreussen), heute zu Polen gehörig; † 1981 in Wennigsen. Mitglied der SPD seit ?, ausgetreten 1923. War u.a. Chefredakteur der Schleswig-Holsteinischen Volkszeitung.
Werdegang
Über seinen Werdegang ist wenig bekannt. Er war wohl Akademiker und Pädagoge. Vor dem 1. Weltkrieg betätigte er sich als sozialistischer Wanderlehrer. Im 1. Weltkrieg diente er als Reserveleutnant der Artillerie an der Westfront.[1] Im letzten Kriegsjahr kommt ihm die Erkenntnis: "Es ist genug mit diesem Krieg!". 1918 wird er zunächst Redakteur, dann als Nachfolger von Eduard Adler Chefredakteur der Schleswig-Holsteinische Volkszeitung.[2]
