Ortsverein Wellingdorf: Unterschied zwischen den Versionen
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Zum 9. September 1899 fand die Verschmelzung mehrerer Nachbarvereine, u.a . dem [[Ortsverein Neumühlen-Dietrichsdorf|''Socialdemokratischen Verein Dietrichsdorf, Neumühlen und Umgegend'']] und dem [[Ortsverein Ellerbek|'''Arbeiterbildungsverein in Ellerbek''']] zum '''Socialdemokratischen Verein Dietrichsdorf, Neumühlen, Ellerbek, Wellingdorf und Umgegend''' statt. Unklar ist, ob es bis dahin auch einen eigenen Wellingdorfer Verein gab. | |||
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== 1945-1971: Ortsverein Ellerbek/Wellingdorf == | == 1945-1971: Ortsverein Ellerbek/Wellingdorf == | ||
Version vom 21. Dezember 2023, 22:21 Uhr

Der Ortsverein Wellingdorf war eine Gliederung des Kreisverbandes Kiel. Der "Distrikt Wellingdorf" war einer der 7 Distrikte des Sozialdemokratischen Vereins Groß-Kiel von 1911.
Vorgeschichte
Zum 9. September 1899 fand die Verschmelzung mehrerer Nachbarvereine, u.a . dem Socialdemokratischen Verein Dietrichsdorf, Neumühlen und Umgegend und dem Arbeiterbildungsverein in Ellerbek zum Socialdemokratischen Verein Dietrichsdorf, Neumühlen, Ellerbek, Wellingdorf und Umgegend statt. Unklar ist, ob es bis dahin auch einen eigenen Wellingdorfer Verein gab.
1911-1933: Distrikt Wellingdorf
1945-1971: Ortsverein Ellerbek/Wellingdorf
Bei der Wiedergründung nach der NS-Herrschaft scheint zunächst für Ellerbek und Wellingdorf ein gemeinsamer Ortsverein gegründet worden zu sein. Bis 1971 ist in Zeitungsmeldungen in der Regel vom Ortsverein Ellerbek/Wellingdorf die Rede. 1972 trennten sie sich:
- "Durch die Organisationsreform [...] sind aus dem bisherigen Ortsverein Ellerbek/Wellingdorf die Ortsvereine Ellerbek und Wellingdorf entstanden."[1]
Zum Gründungsvorsitzenden wurde Horst Seidel gewählt, zu seinem Stellvertreter Hartmut Manzewski. Der Vorstand sah seine Hauptaufgabe darin, "die Interessen der Arbeiter in der Öffentlichkeit stärker als bisher zu Gehör zu bringen".[2]
2018 fusionierte Wellingdorf mit den Nachbarn zur anderen Seite, Neumühlen-Dietrichsdorf, zum Ortsverein Kiel-Schwentinemünde. Grund war die abnehmende Mitgliedschaft auf dem Ostufer. Die SPD wird dort weiterhin mehrheitlich gewählt, doch die Mitgliederzahl der beiden Ortsvereine machte einen organisatorischen Zusammenschluss sinnvoll.
Ratsmitglieder
- 2018 - Kurz vor der Kommunalwahl erfolgte die Zusammenlegung zum Ortsverein Kiel-Schwentinemünde
- 2013 - Torsten Stagars
- 2008 - Torsten Stagars
- 2003 - fiel das Direktmandat an die CDU
- 1994 - Konrad Wetzel
- 1982 - Ewald Breitkopf
- 1972 - Holger Lüth
Vorstände
| Jahr | Vorsitz | Stellvertretung | Kasse | Schriftführung | Weitere |
|---|---|---|---|---|---|
| 2015 | Dirk Albat | Matthias Treu | ? | --- | ? |
| 2013 | Konrad Wetzel | ? | Konrad Wetzel | --- | |
| 2010 | Konrad Wetzel | ||||
| 2003 | Jürgen Frommholz | ? | ? | ? | ? |
| 1996 | Joachim Achsenick | Evelin Hauschild | Konrad Wetzel | Günter Klapheck | Joachim Boldt, Norbert Fischer, Günter Grotzeck, Elsbeth Jammer |
| 1994 | Konrad Wetzel | Evelin Hauschild | ? | ? | ? |
| ? | ? | ? | ? | ? | |
| 1984 | Horst Seidel | ? | ? | ? | ? |
| Horst Seidel? | ? | ? | ? | ? | |
| 1972 | Horst Seidel | Hartmut Manzewski | ? | ? | ? |
