Sabine Schröder: Unterschied zwischen den Versionen
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Ihr Abitur machte Sabine Schröder in Oldenburg/Holstein, studierte dann auf Lehramt an der Pädagogischen Hochschule in Kiel und an den Universitäten Kiel und Mainz. [[1965]] wurde sie Grund- und Hauptschullehrerin in Kiel, [[1971]] Realschullehrerin; sie war Verbindungslehrerin, Fachleiterin der Fachschaft Deutsch und Studienleiterin am IPTS für Evangelische Religion. | |||
Sie ist oder war Mitglied der GEW, der IG Bauen, Agrar und Umwelt, der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule, der [[Arbeiterwohlfahrt]], der Deutsch-Türkischen Gesellschaft, des Netzwerkes Schleswig-Holstein und von amnesty international. | |||
Ehrenamtlich betätigte oder betätigt sie sich als Mitglied der Hauptversammlung und auch des Finanz- und Schulausschusses der Landwirtschaftskammer, als Vorstandsmitglied im Büchereiverein Schleswig-Holstein e.V. und im Vorstand des Freilichtmuseums Kiel-Molfsee. | |||
Sie ist nach eigenen Angaben evangelisch, nicht verheiratet und hat keine Kinder. Zur Zeit lebt sie wieder in [[Kreisverband Kiel|Kiel]]. | |||
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Sabine Schröder trat [[1974]] in die SPD ein. Ab [[1976]] gehörte sie dem Landesvorstand der [[Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Bildungsbereich (AfB)]] an, von [[1981]] bis [[1988]] als Landesvorsitzende. | |||
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In den Landtagswahlen [[Landtagswahl 1987|1987]], [[Landtagswahl 1988|1988]], [[Landtagswahl 1992|1992]] und [[Landtagswahl 1996|1996]] wurde sie jeweils im Wahlkreis 31 (später 22, Plön-Süd) direkt gewählt. Sie war aktiv im Agrar-, im Eingaben- und im Bildungsausschuss, im Ausschuss für Kultur, Jugend und Sport sowie im Stiftungsrat der Kulturstiftung Schleswig-Holstein. Ab [[1996]] war sie Beisitzerin im Fraktionsvorstand. | |||
Zur [[Landtagswahl 2000]] trat sie nicht wieder an. | |||
==Ehrungen== | ==Ehrungen== | ||
Am [[26. Februar]] [[2000]] wurde Sabine Schröder mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. | |||
==Links== | ==Links== | ||
*Landtagsinformationssystem: [https://e-lissh.landtag.ltsh.de/portala/browse.tt.html?type=generic5&action=link&searchgeneric5-text=Sabine%20Schr%C3%B6der&searchgeneric5-name=&searchgeneric5-gender=&searchgeneric5-birthdatefrom=&searchgeneric5-birthdateto=&searchgeneric5-deceased=&searchgeneric5-parlament=&searchgeneric5-wp=&searchgeneric5-wk=&searchgeneric5-mandate=&searchgeneric5-parlgroup=&searchgeneric5-committee=&searchgeneric5-enquete=&searchgeneric5-mafrom=&searchgeneric5-mato=&searchgeneric5-govfunction=&searchgeneric5-ressort=&searchgeneric5-panel=&searchgeneric5-otherfunction=&searchgeneric5-federalassembly=&searchgeneric5-cofrom=&searchgeneric5-coto=&generic5-slab.1=alWEBBI&generic5-sprompt.1=&generic5-sop.1=AND&generic5-slab.2=alWEBBI&generic5-sprompt.2=&generic5-sop.2=AND&generic5-slab.3=alWEBBI&generic5-sprompt.3=&generic5-sop.3=AND&pstemplates=generic5-ps_regular,generic5-ps_regular,generic5-ps_regular&searchgeneric5-parsed=((%2FSTICHW%20(%22Sabine%22%20AND%20%22Schr%C3%B6der%22))) Sabine Schröder] | |||
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Aktuelle Version vom 15. Dezember 2022, 01:16 Uhr
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| Sabine Schröder |
Sabine Schröder, * 29. November 1942 in Angermünde (Brandenburg); Realschullehrerin. 1974 Eintritt in die SPD.
Leben & Beruf
Ihr Abitur machte Sabine Schröder in Oldenburg/Holstein, studierte dann auf Lehramt an der Pädagogischen Hochschule in Kiel und an den Universitäten Kiel und Mainz. 1965 wurde sie Grund- und Hauptschullehrerin in Kiel, 1971 Realschullehrerin; sie war Verbindungslehrerin, Fachleiterin der Fachschaft Deutsch und Studienleiterin am IPTS für Evangelische Religion.
Sie ist oder war Mitglied der GEW, der IG Bauen, Agrar und Umwelt, der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule, der Arbeiterwohlfahrt, der Deutsch-Türkischen Gesellschaft, des Netzwerkes Schleswig-Holstein und von amnesty international.
Ehrenamtlich betätigte oder betätigt sie sich als Mitglied der Hauptversammlung und auch des Finanz- und Schulausschusses der Landwirtschaftskammer, als Vorstandsmitglied im Büchereiverein Schleswig-Holstein e.V. und im Vorstand des Freilichtmuseums Kiel-Molfsee.
Sie ist nach eigenen Angaben evangelisch, nicht verheiratet und hat keine Kinder. Zur Zeit lebt sie wieder in Kiel.
Partei & Politik
Sabine Schröder trat 1974 in die SPD ein. Ab 1976 gehörte sie dem Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Bildungsbereich (AfB) an, von 1981 bis 1988 als Landesvorsitzende.
Von 1981 bis 1987 war sie Mitglied im SPD-Landesvorstand.
Kommunalpolitik
Zeitweise gehörte sie dem Gemeinderat ihrer Gemeinde Martensrade an.
Landtag
In den Landtagswahlen 1987, 1988, 1992 und 1996 wurde sie jeweils im Wahlkreis 31 (später 22, Plön-Süd) direkt gewählt. Sie war aktiv im Agrar-, im Eingaben- und im Bildungsausschuss, im Ausschuss für Kultur, Jugend und Sport sowie im Stiftungsrat der Kulturstiftung Schleswig-Holstein. Ab 1996 war sie Beisitzerin im Fraktionsvorstand.
Zur Landtagswahl 2000 trat sie nicht wieder an.
Ehrungen
Am 26. Februar 2000 wurde Sabine Schröder mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.
Links
- Landtagsinformationssystem: Sabine Schröder
- Wikipedia: Sabine Schröder

