Ortsverein Escheburg: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
== Geschichte ==
[[1920]] wurde ein Ortsverein der [[USPD]] gegründet, in den neben zahlreichen Neueintritten auch viele aus der „alten“ SPD übergetreten sein sollen. Vorsitzender wurde [[Gustav Kock]].<ref>[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1751872033_19200520/page/6 Reichstags-Wahlbewegung - Escheburg]'', ''Hamburger Volkszeitung'', 20.5.1920, S. 6</ref>
Am [[15. Mai]] [[1920]] wurde ein Ortsverein der [[USPD]] gegründet, in den neben zahlreichen Neueintritten auch viele aus der SPD übergetreten sein sollen. Vorsitzender wurde [[Gustav Kock]].<ref>''[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1751872033_19200520/page/6 Reichstags-Wahlbewegung - Escheburg]'', ''Hamburger Volkszeitung'', 20.5.1920, S. 6</ref>


Bereits am [[4. September]] [[1898]] vertrat ein Delegierter Escheburg auf einer Wahlkreiskonferenz für den 8. und 10. schleswig-holsteinischen Reichstagswahlkreis.<ref>''[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1754726119_18980906/page/2 Eine öffentliche Parteikonferenz für den 8. und 10. Schleswig-Holsteinischen Wahlkreis (Altona-Stormarn und Lauenburg)]'', ''Hamburger Echo'', 6.9.1898, S. 2 f.</ref>
Bereits am [[4. September]] [[1898]] vertrat ein Delegierter Escheburg auf einer Wahlkreiskonferenz für den 8. und 10. schleswig-holsteinischen Reichstagswahlkreis.<ref>''[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1754726119_18980906/page/2 Eine öffentliche Parteikonferenz für den 8. und 10. Schleswig-Holsteinischen Wahlkreis (Altona-Stormarn und Lauenburg)]'', ''Hamburger Echo'', 6.9.1898, S. 2 f.</ref>

Aktuelle Version vom 14. Februar 2026, 03:21 Uhr

Der Ortsverein Escheburg ist eine Gliederung im Kreisverband Herzogtum Lauenburg.

Kommunalpolitik

In der Kommunalwahl 1994 wurde Maren Kruse Gemeindevertreterin.

Von 1998 bis 2003 amtierte sie als ehrenamtliche Bürgermeisterin.

Geschichte

Am 15. Mai 1920 wurde ein Ortsverein der USPD gegründet, in den neben zahlreichen Neueintritten auch viele aus der SPD übergetreten sein sollen. Vorsitzender wurde Gustav Kock.[1]

Bereits am 4. September 1898 vertrat ein Delegierter Escheburg auf einer Wahlkreiskonferenz für den 8. und 10. schleswig-holsteinischen Reichstagswahlkreis.[2]

Einzelnachweise