Maria Lindenmeier: Unterschied zwischen den Versionen

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== Werdegang ==
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Nach dem Abitur folgten Ausbildungen zur Landwirtschaftsgehilfin und zur kaufmännischen Angestellten. Von [[1960]] bis [[1975]] war Maria Lindenmeier als Landesgeschäftsführerin der Europa-Union e. V., Landesverband Schleswig-Holstein, tätig. Kommunalpolitisch betätigte sie sich zunächst als bürgerliches Mitglied der Gemeindevertretung [[Ortsverein Heikendorf|Heikendorf]]. Von [[1970]] bis [[1975]] vertrat sie die SPD im Kreistag von [[Kreisverband Plön|Plön]].  
Nach dem Abitur machte Maria Lindenmeier Ausbildungen zur Landwirtschaftsgehilfin und zur kaufmännischen Angestellten. Von [[1960]] bis [[1975]] war sie als Landesgeschäftsführerin der [http://www.europa-union-sh.de/ Europa-Union e.V., Landesverband Schleswig-Holstein], tätig. Kommunalpolitisch betätigte sie sich zunächst als bürgerliches Mitglied der Gemeindevertretung in [[Ortsverein Heikendorf|Heikendorf]]. Von [[1970]] bis [[1975]] vertrat sie die SPD im Kreistag von [[Kreisverband Plön|Plön]].  


=== Landtag ===
=== Landtag ===
Im selben Jahr kam sie über die Landesliste in den Landtag. Sie war aktiv im Eingaben-, Sozial-, Agrar-, später Agrar- und Umweltausschuss. Schwerpunkte des parlamentarischen Engagements waren insbesondere die Dezentralisierung und Humanisierung der Psychiatrie sowie der Erhalt bäuerlicher und umweltverträglicher Landwirtschaft.
In der [[Landtagswahl 1975]] kam sie über die Landesliste in den Landtag. Sie war aktiv im Eingaben-, Sozial-, Agrar-, später Agrar- und Umweltausschuss. Als Schwerpunkte ihres parlamentarischen Engagements werden insbesondere die Dezentralisierung und Humanisierung der Psychiatrie sowie der Erhalt bäuerlicher und umweltverträglicher Landwirtschaft genannt.<ref>Vgl. Nachruf der SPD, ''Kieler Nachrichten'', 14.1.2017</ref>


[[1977]] wurde sie auf zwei Jahre in den [[Landesvorstand]] gewählt.
[[1977]] wurde sie auf zwei Jahre in den [[Landesvorstand]] gewählt.


Neben der politischen Arbeit war sie Mitglied der Gewerkschaft Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft, der [[AWO]], des DRK, der Europa-Union, der Deutsch-Polnischen Gesellschaft und von amnesty international.
Von [[1979]] bis [[1988]] gehörte sie dem Ständigen Beirat beim [http://www.badv.bund.de/ Bundesausgleichsamt] an.<ref>Vgl. {{Wikipedia}}, abgerufen 15.1.2017</ref>
 
Neben der politischen Arbeit war sie Mitglied der [https://de.wikipedia.org/wiki/Gewerkschaft_Gartenbau,_Land-_und_Forstwirtschaft Gewerkschaft Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft], der [[AWO]], des [https://www.drk-sh.de/ DRK], der Europa-Union, der [http://www.dpg-bundesverband.de Deutsch-Polnischen Gesellschaft e.V.] und von [http://www.amnesty.de/ amnesty international].


== Quellen ==
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== Links ==
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*{{Wikipedia}}





Version vom 15. Januar 2017, 21:00 Uhr

Maria Lindenmeier
Maria Lindenmeier
Maria Lindenmeier
Geboren: 27. Juli 1923
Gestorben: 29. Dezember 2016

Maria Lindenmeier (geb. Zwingenberger), * 27. Juli 1923 in Hohenstein-Ernstthal/Sachsen, † 29. Dezember 2016. Landwirtschaftsgehilfin, kaufm. Angestellte, Hausfrau. Verheiratet, 4 Kinder. Seit 1965 Mitglied der SPD.

Werdegang

Nach dem Abitur machte Maria Lindenmeier Ausbildungen zur Landwirtschaftsgehilfin und zur kaufmännischen Angestellten. Von 1960 bis 1975 war sie als Landesgeschäftsführerin der Europa-Union e.V., Landesverband Schleswig-Holstein, tätig. Kommunalpolitisch betätigte sie sich zunächst als bürgerliches Mitglied der Gemeindevertretung in Heikendorf. Von 1970 bis 1975 vertrat sie die SPD im Kreistag von Plön.

Landtag

In der Landtagswahl 1975 kam sie über die Landesliste in den Landtag. Sie war aktiv im Eingaben-, Sozial-, Agrar-, später Agrar- und Umweltausschuss. Als Schwerpunkte ihres parlamentarischen Engagements werden insbesondere die Dezentralisierung und Humanisierung der Psychiatrie sowie der Erhalt bäuerlicher und umweltverträglicher Landwirtschaft genannt.[1]

1977 wurde sie auf zwei Jahre in den Landesvorstand gewählt.

Von 1979 bis 1988 gehörte sie dem Ständigen Beirat beim Bundesausgleichsamt an.[2]

Neben der politischen Arbeit war sie Mitglied der Gewerkschaft Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft, der AWO, des DRK, der Europa-Union, der Deutsch-Polnischen Gesellschaft e.V. und von amnesty international.

Quellen

  1. Vgl. Nachruf der SPD, Kieler Nachrichten, 14.1.2017
  2. Vgl. Wikipedia: Maria Lindenmeier, abgerufen 15.1.2017

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