Sabine Schröder: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Sabine Schröder''', * [[29. November]] [[1942]] in Angermünde (Brandenburg); Realschullehrerin. [[1974]] Eintritt in die SPD, zunächst im [[Kreisverband Plön]], zur Zeit im [[Kreisverband Kiel]].
'''Sabine Schröder''', * [[29. November]] [[1942]] in Angermünde (Brandenburg); Realschullehrerin. [[1974]] Eintritt in die SPD.


==Parteiämter==
== Leben & Beruf ==


*seit [[1976]] im Landesvorstand der [[Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Bildungsbereich (AfB)]]
*[[1981]]-[[1988]] Landesvorsitzende der AfB
*1981-[[1987]] Mitglied im Landesvorstand der SPD


==Landtag==
==Partei & Politik==
Ab [[1976]] gehörte Sabine Schröder dem Landesvorstand der [[Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Bildungsbereich (AfB)]] an, von [[1981]] bis [[1988]] als Landesvorsitzende.


*1987-[[2000]] Mitglied des Landtages für den Wahlkreis 31 (später 22, Plön-Süd)
Von [[1981]] bis [[1987]] war sie Mitglied im [[Landesvorstand|SPD-Landesvorstand]].
*[[1996]]-2000 Beisitzerin im Fraktionsvorstand


aktiv im Agrar-, Eingaben-, Bildungsausschuss, Ausschuss für Kultur, Jugend und Sport; Stiftungsrat der Kulturstiftung
===Kommunalpolitik===
Zeitweise gehörte sie dem Gemeinderat ihrer Gemeinde [[Ortsverein Martensrade|Martensrade]] an.


==Kommunalpolitik==
===Landtag===
In den Landtagswahlen [[Landtagswahl 1987|1987]], [[Landtagswahl 1988|1988]], [[Landtagswahl 1992|1992]], [[Landtagswahl 1996|1996]] wurde sie jeweils im Wahlkreis 31 (später 22, Plön-Süd) direkt gewählt. Sie war aktiv im Agrar-, im Eingaben- und im Bildungsausschuss, im Ausschuss für Kultur, Jugend und Sport sowie im Stiftungsrat der Kulturstiftung Schleswig-Holstein. Ab [[1996]] war sie Beisitzerin im Fraktionsvorstand.


*Mitglied im Gemeinderat der Gemeinde Martensrade
In der [[Landtagswahl 2000]] trat sie nicht wieder an.


==Ehrungen==
==Ehrungen==
 
Am [[26. Februar]] [[2000]] wurde Sabine Schröder mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.
*[[26. Februar]] [[2000]] Bundesverdienstkreuz am Bande


==Links==
==Links==
 
*Landtagsinformationssystem: [http://lissh.lvn.parlanet.de/cgi-bin/starfinder/0?path=samtflmore.txt&id=fastlink&pass=&search=R%3D156&format=WEBVOLLLANG Sabine Schröder]
*[http://lissh.lvn.parlanet.de/cgi-bin/starfinder/0?path=samtflmore.txt&id=fastlink&pass=&search=R%3D156&format=WEBVOLLLANG Landtagsinformationssystem]
*{{Wikipedia}}
*{{Wikipedia}}


[[Kategorie:Landesvorstand XXI]]
[[Kategorie:Landesvorstand 1981-1983]]
[[Kategorie:Landesvorstand XXII]]
[[Kategorie:Landesvorstand 1983-1985]]
[[Kategorie:Landesvorstand XXIII]]
[[Kategorie:Landesvorstand 1985-1987]]
[[Kategorie:AfB]]
[[Kategorie:AfB]]
[[Kategorie:Kreisverband Kiel]]
[[Kategorie:Kreisverband Kiel]]
[[Kategorie:Kreisverband Plön]]
[[Kategorie:Kreisverband Plön]]
[[Kategorie:Ortsverein Martensrade]]

Version vom 15. Dezember 2022, 02:00 Uhr

Sabine Schröder
Sabine Schröder
Sabine Schröder
Geboren: 29. November 1942

Sabine Schröder, * 29. November 1942 in Angermünde (Brandenburg); Realschullehrerin. 1974 Eintritt in die SPD.

Leben & Beruf

Partei & Politik

Ab 1976 gehörte Sabine Schröder dem Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Bildungsbereich (AfB) an, von 1981 bis 1988 als Landesvorsitzende.

Von 1981 bis 1987 war sie Mitglied im SPD-Landesvorstand.

Kommunalpolitik

Zeitweise gehörte sie dem Gemeinderat ihrer Gemeinde Martensrade an.

Landtag

In den Landtagswahlen 1987, 1988, 1992, 1996 wurde sie jeweils im Wahlkreis 31 (später 22, Plön-Süd) direkt gewählt. Sie war aktiv im Agrar-, im Eingaben- und im Bildungsausschuss, im Ausschuss für Kultur, Jugend und Sport sowie im Stiftungsrat der Kulturstiftung Schleswig-Holstein. Ab 1996 war sie Beisitzerin im Fraktionsvorstand.

In der Landtagswahl 2000 trat sie nicht wieder an.

Ehrungen

Am 26. Februar 2000 wurde Sabine Schröder mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.