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* [[18. Oktober]] [[1894]] in Preetz; † [[16. Mai]] [[1967]] in Kiel; Fürsorgerin. Mitglied in [[KPD]], SPD, DFU
Im Oktober [[1933]] zusammen mit anderen Kieler Kommunisten verhaftet, im April [[1934]] zu 21 Monaten Haft verurteilt. Nach ihrer Entlassung nahm sie am Widerstand gegen den Nationalsozialismus teil. Danker und Lehmann-Himmel charakterisieren sie in ihrer Studie als „oppositionell gemeinschaftsfremd“.
[[1946]] dem ersten ernannten Landtag für die KPD an. Bereits am [[13. März]] [[1946]] legte sie ihr Mandat nieder, um weiter als Regierungsrätin im Amt für Volkswohlfahrt tätig sein zu können. Sie war dort zuständige Referentin für die Sonderhilfsausschüsse. [[1948]] trat sie in die SPD über, da sie befürchtete als KPD-Mitglied ihren Arbeitsplatz beim Amt für Wiedergutmachung in Kiel zu verlieren.
Ab [[1961]] war sie Mitglied der Deutschen Friedens-Union und wurde aus diesem Grund aus der SPD ausgeschlossen. Sie war Ehrenvorsitzende der VVN.
[[Kategorie:Frau|Nielsen, Agnes]]
[[Kategorie:Person|Nielsen, Agnes]]
[[Kategorie:Kreisverband Kiel|Nielsen, Agnes]]
[[Kategorie:Widerstand|Nielsen, Agnes]]
[[Kategorie:Geboren 1894|Nielsen, Agnes]]
[[Kategorie:Gestorben 1967|Nielsen, Agnes]]
[[Kategorie:Externe Weiterleitung|Nielsen, Agnes]]
[[Kategorie:Externe Weiterleitung|Nielsen, Agnes]]

Aktuelle Version vom 30. Januar 2026, 23:31 Uhr

Siehe Wikipedia: Agnes Nielsen

Im Oktober 1933 zusammen mit anderen Kieler Kommunisten verhaftet, im April 1934 zu 21 Monaten Haft verurteilt. Nach ihrer Entlassung nahm sie am Widerstand gegen den Nationalsozialismus teil. Danker und Lehmann-Himmel charakterisieren sie in ihrer Studie als „oppositionell gemeinschaftsfremd“.

1946 dem ersten ernannten Landtag für die KPD an. Bereits am 13. März 1946 legte sie ihr Mandat nieder, um weiter als Regierungsrätin im Amt für Volkswohlfahrt tätig sein zu können. Sie war dort zuständige Referentin für die Sonderhilfsausschüsse. 1948 trat sie in die SPD über, da sie befürchtete als KPD-Mitglied ihren Arbeitsplatz beim Amt für Wiedergutmachung in Kiel zu verlieren.

Ab 1961 war sie Mitglied der Deutschen Friedens-Union und wurde aus diesem Grund aus der SPD ausgeschlossen. Sie war Ehrenvorsitzende der VVN.