Ortsverein Schuby: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SPD Geschichtswerkstatt
CBE kielpower (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Markierung: 2017-Quelltext-Bearbeitung
CBE kielpower (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Markierung: 2017-Quelltext-Bearbeitung
Zeile 4: Zeile 4:


Erster Vorsitzender war der Arzt [[Karl Wilhelm Eissing]], der auch ab 1970 der Gemeindevertretung angehörte. Der Ortsverein wurde hauptsächlich von Zugezogenen gegründet und belebt, während die Alteingesessenen und Bauern in der CDU waren und zuvor alles unter sich ausmachten.<ref>YouTube-Serie Teil 1</ref>
Erster Vorsitzender war der Arzt [[Karl Wilhelm Eissing]], der auch ab 1970 der Gemeindevertretung angehörte. Der Ortsverein wurde hauptsächlich von Zugezogenen gegründet und belebt, während die Alteingesessenen und Bauern in der CDU waren und zuvor alles unter sich ausmachten.<ref>YouTube-Serie Teil 1</ref>
1980 war [[Peter Svejnoha]] Vorsitzender.
Der Ortsverein gibt schon sehr lange die Zeitung „Dütt un Datt“ heraus.


== Kommunalpolitik ==
== Kommunalpolitik ==
Nach den Wahlen 1970 und 1974 konnte die SPD je drei Gemeindevertreter stellen, 1978 und 1982 je fünf, 1986 und 1990 dann jeweils sieben.
Seit der [[Kommunalwahl 2023]] hält die SPD als größte Fraktion mit 38,5 % acht der 20 Sitze in der Gemeindevertretung, die weiteren teilen sich CDU (26,4 %), SSW (14,3 %) und örtliche Wählergemeinschaft (20,8 %).<ref>{{Wikipedia|NAME=Schuby}}, abgerufen 5.1.2026</ref>
Seit der [[Kommunalwahl 2023]] hält die SPD als größte Fraktion mit 38,5 % acht der 20 Sitze in der Gemeindevertretung, die weiteren teilen sich CDU (26,4 %), SSW (14,3 %) und örtliche Wählergemeinschaft (20,8 %).<ref>{{Wikipedia|NAME=Schuby}}, abgerufen 5.1.2026</ref>



Version vom 6. Januar 2026, 18:31 Uhr

Der Ortsverein Schuby ist eine Gliederung im Kreisverband Schleswig-Flensburg. Er wurde im Umfeld der Kommunalwahl 1970 gegründet.[1]

Zum 50-jährigen Jubiläum erstellte der Ortsverein eine dreiteilige Video-Serie.

Erster Vorsitzender war der Arzt Karl Wilhelm Eissing, der auch ab 1970 der Gemeindevertretung angehörte. Der Ortsverein wurde hauptsächlich von Zugezogenen gegründet und belebt, während die Alteingesessenen und Bauern in der CDU waren und zuvor alles unter sich ausmachten.[2]

1980 war Peter Svejnoha Vorsitzender.

Der Ortsverein gibt schon sehr lange die Zeitung „Dütt un Datt“ heraus.

Kommunalpolitik

Nach den Wahlen 1970 und 1974 konnte die SPD je drei Gemeindevertreter stellen, 1978 und 1982 je fünf, 1986 und 1990 dann jeweils sieben.

Seit der Kommunalwahl 2023 hält die SPD als größte Fraktion mit 38,5 % acht der 20 Sitze in der Gemeindevertretung, die weiteren teilen sich CDU (26,4 %), SSW (14,3 %) und örtliche Wählergemeinschaft (20,8 %).[3]

Bürgermeisterin ist mindestens seit der Kommunalwahl 2023 Petra Schulze.[4]

Einzelnachweise

  1. OV-Zeitung „Dütt un Datt“ 08/2022 (nicht mehr online verfügbar). 2010 feierte der OV 40 Jahre. Für zwischen 1969 und 1971: Rechenschaftsbericht 1969-71, S. 127
  2. YouTube-Serie Teil 1
  3. Wikipedia: Schuby, abgerufen 5.1.2026
  4. Kaeding, Eike: Bremse für die Goldgräberstimmung, Kieler Nachrichten, 8.12.2025