Ortsverein Lägerdorf: Unterschied zwischen den Versionen
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Möglicherweise bildeten Münsterdorf und Rethwisch 1903 eigene Bezirke innerhalb des Vereins.<ref>[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1754726119_19031008/page/6 Hamburger Echo 8.10.1903]</ref> | Möglicherweise bildeten Münsterdorf und Rethwisch 1903 eigene Bezirke innerhalb des Vereins.<ref>[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1754726119_19031008/page/6 Hamburger Echo 8.10.1903]</ref> | ||
Einer der Führer war in den 1890er Jahren [[Johannes Haß]], weitere die Genossen Thomsen und Hinsche. 1892 wurde der Genosse Hinsche als Vertrauensmann durch eine Volksversammlung wiedergewählt.<ref>[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1754726119_18921211/page/3 Hamburger Echo 11.12.1892, S. 3]</ref> | Einer der Führer war in den 1890er Jahren [[Johannes Haß]], weitere die Genossen Thomsen und Hinsche. 1892 wurde der Genosse Hinsche als Vertrauensmann durch eine Volksversammlung wiedergewählt.<ref>[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1754726119_18921211/page/3 Hamburger Echo 11.12.1892, S. 3]</ref> [[1895]] wurden die Genossen Otto und Schwardt zu Vertrauensleuten gewählt.<ref>[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1754726119_18950119/page/6 Hamburger Echo 19.11.1895]</ref> | ||
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Version vom 10. April 2025, 23:47 Uhr
Der Ortsverein Lägerdorf ist eine Gliederung im Kreisverband Steinburg. Er wurde wohl recht bald nach Ende des Sozialistengesetzes gegründet.
Vorsitzende ist 2024 Manuela Streich, Stellvertreter Norbert Voß[1].
Um 1993 gab der OV Lägerdorf die Bürgerzeitung Rund ums Kreideloch heraus.
Die Geschichte der SPD im Ort soll bis 1885, in die Zeit des Sozialistengesetzes, zurückreichen.[2]
1892 betrugen die Jahreseinnahmen des Vereins 542,95 Mark.[3]
1903 waren vier Genossen im Gemeinderat.[4]
1907 gab es 298 Mitglieder.[5]
1908 umfasste das Vereinsgebiet neben Lägerdorf auch Münsterdorf, Dägeling, Rethwisch, Steinburg, Hohenfelde und Breitenburg.[6] Möglicherweise bildeten Münsterdorf und Rethwisch 1903 eigene Bezirke innerhalb des Vereins.[7]
Einer der Führer war in den 1890er Jahren Johannes Haß, weitere die Genossen Thomsen und Hinsche. 1892 wurde der Genosse Hinsche als Vertrauensmann durch eine Volksversammlung wiedergewählt.[8] 1895 wurden die Genossen Otto und Schwardt zu Vertrauensleuten gewählt.[9]
Literatur
- Kunkelmoor, Fritz Arnold: Rotes Herz im grauen Ort. 100 Jahre Sozialdemokratie in Lägerdorf. Eine chronologische Dokumentation 1885 – 1985 (Bad Bramstedt 1985)
Einzelnachweise
- ↑ SPD Lägerdorf: Vorstand, abgerufen 24.2.2024
- ↑ https://www.shz.de/lokales/itzehoe/artikel/wo-die-spd-noch-ein-stueck-heimat-bedeutet-41280187
- ↑ Vorwärts 21.12.1892
- ↑ Hamburger Echo 12.8.1903, S. 5
- ↑ Hamburger Echo 6.8.1907, S. 3
- ↑ Hamburger Echo 26.8.1908, S. 5
- ↑ Hamburger Echo 8.10.1903
- ↑ Hamburger Echo 11.12.1892, S. 3
- ↑ Hamburger Echo 19.11.1895
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