Ortsverein Kiel-Elmschenhagen/Kroog

Aus SPD Geschichtswerkstatt
Kiel Elmschenhagen Kroog.jpg

Der Ortsverein Kiel-Elmschenhagen/Kroog ist eine Gliederung des Kreisverbandes Kiel.

Geschichte

Der Distrikt oder Ortsverein Elmschenhagen bestand mindestens seit 1921. Der Ort wurde allerdings erst 1939 nach Kiel eingemeindet, so dass er erst seit der Neugründung 1945 zum Kreisverband Kiel gehört.

Traditionsfahne

Fahne bei der "Heimkehr" 2014
Fahne bei der "Heimkehr" 2014

Das Original aus dem Jahr 1921 war mehrere Jahre lang verschollen und wurde nur durch Zufall 2014 wiederentdeckt. Die Fahne wurde in Gaarden in der Sozialkirche aufbewahrt und sollte eigentlich entsorgt werden. Glücklicherweise wurde Rüdiger Kirkskothen, OV-Mitglied und Kieler SPD-Urgestein, rechtzeitig informiert und konnte die Fahne an sich nehmen und sie der Ortsvereinsvorsitzenden Birte Schönbeck übergeben.

Sie besteht aus rotem Stoff mit schwarzer, gestickter Schrift.

Schriftzug vorn:

V.S.P.D. 19 [Bild der aufgehenden Sonne] 21 Elmschenhagen

Schriftzug hinten:

Durch Kampf [Bild einer brennenden Fackel] zum Sieg!

Das Kürzel VSPD für 1921 muss eine lokale Besonderheit sein. Das V steht für "Vereinigte" und wurde im allgemeinen nur zwischen dem Vereinigungsparteitag im September 1922 und 1924 für die mit der USPD wieder zusammengeschlossene SPD verwendet. Elmschenhagen war seiner Zeit voraus!

Kommunalpolitik

Ratsmitglieder

Ortsbeirat

Vorsitz: Detlef Langfeldt

Vorstände

Vorstand 2010 (ohne Anke Johanßon)
Vorstand 2006
Jahr Vorsitz Stellvertretung Kasse Schriftführung Weitere
2018?- Peter Lohse Kenneth Arp, Annika Schütt Lars Reuleke Claus Wittig Michael Hammer, Detlef Langfeldt, Gesa Langfeldt, Birte Schönbeck
2012-? Birte Schönbeck Timm Wüstenberg Rüdiger Kirkskothen Annika Langfeldt Jan Jankowski, Lars Reuleke, Claus Wittig
2010 Annika Langfeldt Timm Wüstenberg Rüdiger Kirkskothen Patrick Hannemann Anke Johanßon, Klaus Lukkes und Birte Schönbeck, später noch Claus Wittig
? Gesa Langfeldt Erdmut Rüdiger Anke Johanßon
2006 Anke Johanßon Gesa Langfeldt Karin Schröder Patrick Hannemann Hein Höft, Albrecht Kempe, Claudia Ermlich, Reinhart Vo
2003 Manfred Blümel
1998 Hartmut Hambach[1]
1994 Claus-Peter Harm
1984 Dieter Meetz

Links

Quellen