Ortsverein Eddelak: Unterschied zwischen den Versionen
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Der '''Ortsverein Eddelak''' im [[Kreisverband Dithmarschen]] wurde von seinen 19 Mitgliedern am [[29. November]] [[2006]] mit Wirkung zum [[31. Dezember]] aufgelöst. Am 27. Juli [[1913]] war er gegründet worden, vorher gehörten seine 40-50 Mitglieder dem [[Ortsverein Brunsbüttel]] an.<ref>[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1754726119_19130731/page/7 Eddelak. Ein neuer Ortsverein]'', ''Hamburger Echo'', 31.7.1913, S. 7</ref> | |||
Bereits [[1906]] nahm ein Delegierter von hier an der Versammlung des Wahlkreisvereins teil.<ref>[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1754726119_19060811/page/6 Der Sozialdemokratische Zentral-Wahlverein für den 5. schleswig-holsteinischen Wahlkreis]'', ''Hamburger Echo'', 11.8.1906, S. 6</ref> | |||
Schon bis [[1876]] hatte es hier wohl eine Reihe von aktiven Mitgliedern der [[SAPD]] gegeben, denn es gab einen lokalen Vertrieb der Zeitung ''[[Wähler]]'', welche vom Zentralwahlkomitee als Ersatz für die verbotene Parteiorganisation geschaffen worden war.<ref>''Vorwärts'', 8.11.1876, S. 3</ref> | |||
== Weblinks == | == Weblinks == | ||
* Paul, André | *Pergande, Frank: ''[http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/spd-austritt-eddelak-hat-genug-1385460.html Eddelak hat genug]'', ''Frankfurter Allgemeine Zeitung'', 3.11.2006 | ||
* Gutsch, Jochen-Martin | *Paul, André: ''[http://www.zeit.de/2006/46/LS-Ortsverein Tschüs, Genossen]'', DIE ZEIT, 9.11.2006 | ||
*Gutsch, Jochen-Martin: ''[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-49767401.html Die letzte Versammlung]'', DER SPIEGEL, 4.12.2006 | |||
*Trotier, Kilian: ''[http://www.stern.de/politik/deutschland/patient-spd-wo-es-die-spd-nicht-mehr-gibt-624407.html Wo es die SPD nicht mehr gibt]'', ''Stern'', 22.7.2008 | |||
== Einzelnachweise == | |||
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Aktuelle Version vom 22. Dezember 2025, 11:15 Uhr
Der Ortsverein Eddelak im Kreisverband Dithmarschen wurde von seinen 19 Mitgliedern am 29. November 2006 mit Wirkung zum 31. Dezember aufgelöst. Am 27. Juli 1913 war er gegründet worden, vorher gehörten seine 40-50 Mitglieder dem Ortsverein Brunsbüttel an.[1]
Bereits 1906 nahm ein Delegierter von hier an der Versammlung des Wahlkreisvereins teil.[2]
Schon bis 1876 hatte es hier wohl eine Reihe von aktiven Mitgliedern der SAPD gegeben, denn es gab einen lokalen Vertrieb der Zeitung Wähler, welche vom Zentralwahlkomitee als Ersatz für die verbotene Parteiorganisation geschaffen worden war.[3]
Weblinks
- Pergande, Frank: Eddelak hat genug, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.11.2006
- Paul, André: Tschüs, Genossen, DIE ZEIT, 9.11.2006
- Gutsch, Jochen-Martin: Die letzte Versammlung, DER SPIEGEL, 4.12.2006
- Trotier, Kilian: Wo es die SPD nicht mehr gibt, Stern, 22.7.2008
Einzelnachweise
- ↑ Eddelak. Ein neuer Ortsverein, Hamburger Echo, 31.7.1913, S. 7
- ↑ Der Sozialdemokratische Zentral-Wahlverein für den 5. schleswig-holsteinischen Wahlkreis, Hamburger Echo, 11.8.1906, S. 6
- ↑ Vorwärts, 8.11.1876, S. 3
