Theodor Werner: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Theodor Werner''' (* 8. Januar 1884 in Itzehoe; † 17. August 1973) war ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1947 bis 1950 Mitglied des Landtags von Schleswig-Holstein.
'''Theodor Werner''', *[[ 8. Januar]] [[1884]] in Itzehoe; † [[17. August]] [[1973]]; Lagerhalter, Parteisekretär.
 
== Leben und Beruf ==
== Leben und Beruf ==
Theodor Werner besuchte die Volksschule und arbeitete danach als Lagerhalter. Er war verheiratet und Vater dreier Kinder. Ab 1933 war er als Parteisekretär tätig.


Werner besuchte die Volksschule und war danach beruflich als Lagerhalter tätig.
== Kommunalpolitik ==
 
Von [[1921]] bis [[1924]] war er Gemeindevertreter, Amts- und Gemeindevorsteher in Brunsbüttel. Im Kreis Süderdithmarschen gehörte er bis [[1926]] dem Kreistag sowie dem Kreisausschuss an. Von [[1928]] bis [[1933]] war er Stadtverordneter in Kiel.  
Er war verheiratet und Vater dreier Kinder.
 
== Partei ==  
1945-1946 vorläufiger Vorsitzender [[Landesverband|Bezirksverband]]
== Abgeordneter ==
 
Von 1921 bis 1924 war er Gemeindevertreter, Amts- und Gemeindevorsteher in Brunsbüttel. Im Kreis Süderdithmarschen war er bis 1926 Kreistagsabgeordneter sowie Mitglied des Kreisausschusses. Von 1928 bis 1933 war Werner Stadtverordneter in Kiel und Mitglied des Provinziallandtages Schleswig-Holstein. Er war dann als Parteisekretär der SPD tätig.


Bei der schleswig-holsteinischen Landtagswahl 1947 wurde Werner im Wahlkreis 19 (Plön-Süd) als Direktkandidat der SPD in den Kieler Landtag gewählt, dem er vom 8. Mai 1947 bis zum Ende der Legislaturperiode am 31. Mai 1950 angehörte. Als Mitglied des Landtags war er ab dem 8. November 1947 [[Parlamentarischer Vertreter]] des Landesministers für Arbeit, Wirtschaft und Verkehr. Zudem hatte er während seiner Zeit als Abgeordneter den Vorsitz im Wirtschaftsausschuss des Landtags inne.
== Parteiämter ==
[[1945]] bis [[1946]] war er der vorläufige Vorsitzende des [[Landesverband|Bezirksverbandes Schleswig-Holstein]].


== Politische Tätigkeit ==
== Landtag ==
Bereits von 1928 bis 1933 war Theodor Werner Mitglied des Provinziallandtages Schleswig-Holstein.


Werner nahm am 12. September 1949 an der ersten Bundesversammlung teil, bei der Theodor Heuss zum Bundespräsidenten gewählt wurde.
Bei der schleswig-holsteinischen [[Landtagswahl 1947]] wurde er im Wahlkreis 19 (Plön-Süd) direkt in den Landtag gewählt, dem er vom [[8. Mai]] [[1947]] bis zum Ende der Legislaturperiode am [[31. Mai]] [[1950]] angehörte. Ab dem [[8. November]] 1947 war er [[Parlamentarischer Vertreter]] des Landesministers für Arbeit, Wirtschaft und Verkehr. Zudem hatte er den Vorsitz im Wirtschaftsausschuss inne.


Theodor Werner nahm am [[12. September]] [[1949]] an der ersten Bundesversammlung teil, die Theodor Heuss zum Bundespräsidenten wählte.





Version vom 26. Mai 2014, 02:31 Uhr

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Theodor Werner
Geboren: 8. Januar 1884
Gestorben: 17. August 1973

Theodor Werner, *8. Januar 1884 in Itzehoe; † 17. August 1973; Lagerhalter, Parteisekretär.

Leben und Beruf

Theodor Werner besuchte die Volksschule und arbeitete danach als Lagerhalter. Er war verheiratet und Vater dreier Kinder. Ab 1933 war er als Parteisekretär tätig.

Kommunalpolitik

Von 1921 bis 1924 war er Gemeindevertreter, Amts- und Gemeindevorsteher in Brunsbüttel. Im Kreis Süderdithmarschen gehörte er bis 1926 dem Kreistag sowie dem Kreisausschuss an. Von 1928 bis 1933 war er Stadtverordneter in Kiel.

Parteiämter

1945 bis 1946 war er der vorläufige Vorsitzende des Bezirksverbandes Schleswig-Holstein.

Landtag

Bereits von 1928 bis 1933 war Theodor Werner Mitglied des Provinziallandtages Schleswig-Holstein.

Bei der schleswig-holsteinischen Landtagswahl 1947 wurde er im Wahlkreis 19 (Plön-Süd) direkt in den Landtag gewählt, dem er vom 8. Mai 1947 bis zum Ende der Legislaturperiode am 31. Mai 1950 angehörte. Ab dem 8. November 1947 war er Parlamentarischer Vertreter des Landesministers für Arbeit, Wirtschaft und Verkehr. Zudem hatte er den Vorsitz im Wirtschaftsausschuss inne.

Theodor Werner nahm am 12. September 1949 an der ersten Bundesversammlung teil, die Theodor Heuss zum Bundespräsidenten wählte.



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