Kreisverband Rendsburg: Unterschied zwischen den Versionen
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Von [[Bundestagswahl 1953|1953]] bis zu seinem Parteiwechsel [[1967]] war [[Reinhold Rehs]] SPD-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 5 (Rendsburg, später Rendsburg-Neumünster). | |||
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== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == |
Aktuelle Version vom 24. März 2025, 13:56 Uhr
Der Kreisverband Rendsburg bestand bis 1970. Nach der Kreisreform bildete er zusammen mit dem Kreisverband Eckernförde den neuen Kreisverband Rendsburg-Eckernförde.
1968 umfasste er 29 Ortsvereine mit 11 Stützpunkten.[1]
Vorsitzende
- um 1967 - Genosse Schiller[2]
- 1949-1951 - Karl Feldmann
- 1945-???? - Emil Jahn[3]
Abgeordnete
Von 1949 bis 1961 vertrat Kurt Pohle den Wahlkreis Rendsburg-Ost im Landtag.
Von 1953 bis zu seinem Parteiwechsel 1967 war Reinhold Rehs SPD-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 5 (Rendsburg, später Rendsburg-Neumünster).
1972 folgte ihm Elisabeth Orth, die schon 1969 über die Liste ins Parlament gekommen war. Sie starb 1976 vor Ende ihres Mandats.
Einzelnachweise
- ↑ Rechenschaftsbericht 1967-1968, S. 104
- ↑ Neugebauer, Günter: Die regelmäßigen Treffen der Angehörigen der Waffen-SS in Rendsburg und ihre bundesweite Wirkung. In: Rendsburger Jahrbuch 2020, S. 177
- ↑ Martens, Holger: Die Geschichte der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands in Schleswig-Holstein 1945 - 1959 (Malente 1998), ISBN 3-933862-24-8