Kreisverband Rendsburg: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SPD Geschichtswerkstatt
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Markierung: 2017-Quelltext-Bearbeitung
CBE kielpower (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Markierung: 2017-Quelltext-Bearbeitung
Zeile 1: Zeile 1:
Der '''Kreisverband Rendsburg''' bestand bis [[1970]]. Nach der Kreisreform bildete er zusammen mit dem [[Kreisverband Eckernförde]] den neuen [[Kreisverband Rendsburg-Eckernförde]].
Der '''Kreisverband Rendsburg''' bestand bis [[1970]]. Nach der Kreisreform bildete er zusammen mit dem [[Kreisverband Eckernförde]] den neuen [[Kreisverband Rendsburg-Eckernförde]].
[[1968]] umfasste er 29 Ortsvereine mit 11 Stützpunkten.<ref>[[:Datei:Rechenschaftsbericht_1967-1968.pdf|Rechenschaftsbericht 1967-1968]], S. 104</ref>


== Vorsitzende ==
== Vorsitzende ==

Version vom 24. März 2025, 12:56 Uhr

Der Kreisverband Rendsburg bestand bis 1970. Nach der Kreisreform bildete er zusammen mit dem Kreisverband Eckernförde den neuen Kreisverband Rendsburg-Eckernförde.

1968 umfasste er 29 Ortsvereine mit 11 Stützpunkten.[1]

Vorsitzende

Abgeordnete

Von 1949 bis 1961 vertrat Kurt Pohle den Wahlkreis Rendsburg-Ost im Landtag.

Von 1953 bis zu seinem Parteiwechsel 1967 war Reinhold Rehs SPD-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 5 (Rendsburg, später Rendsburg-Neumünster).

1972 folgte ihm Elisabeth Orth, die schon 1969 über die Liste ins Parlament gekommen war. Sie starb 1976 vor Ende ihres Mandats.

Einzelnachweise

  1. Rechenschaftsbericht 1967-1968, S. 104
  2. Neugebauer, Günter: Die regelmäßigen Treffen der Angehörigen der Waffen-SS in Rendsburg und ihre bundesweite Wirkung. In: Rendsburger Jahrbuch 2020, S. 177
  3. Martens, Holger: Die Geschichte der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands in Schleswig-Holstein 1945 - 1959 (Malente 1998), ISBN 3-933862-24-8