Frieda Hackhe-Döbel
| Frieda Hackhe-Döbel |
Frieda Elisabeth Hackhe-Döbel (geb. Döbel), * 9. April 1911 in Kiel, † 26. September 1977 in Kiel ; Gewerbeoberlehrerin, Landtagsabgeordnete. Mitglied der SPD wohl seit der Weimarer Republik.
Leben & Beruf
Frieda Döbel wurde in Kiel-Ellerbek geboren, im selbst gebauten Haus der Familie in der Klosterstraße 38; sie hatte drei ältere Schwestern und einen jüngeren Bruder. Ihre Eltern waren aus Ostholstein, wo sie auf Schloss Weißenhaus Dienstmagd und -knecht gewesen waren, auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen nach Kiel gekommen.[1]
1925 schloss sie die Volksschule mit einem sehr guten Zeugnis ab. Ihr früher Lebensweg - mit den Erfahrungen des 1. Weltkriegs, der Novemberrevolution und der Inflationszeit - hatte sie schon "vollkommen für die Ideen des Sozialismus entflammt".[2] Eine familiäre Verbindung zur Kieler SPD bestand zudem über ihre 1938 verstorbene älteste Schwester Paula, die erste Ehefrau des späteren Landesministers für Volksbildung Wilhelm Kuklinski.
Frieda Döbel wurde zunächst Hausgehilfin bei der Familie des Stadtbäckers Lange am Alten Markt. Ab 1930 war sie als Küchenleiterin in einem Kindererholungsheim in Harburg tätig - ihr "Traumjob", bis die Nazis sie im September 1933 wegen widerständiger Äußerungen wie "arbeiterfeindliche Schweinebande" feuerten.[3]
Während der NS-Herrschaft schlug sie sich als Hausgehilfin, Hilfsarbeiterin im Tiefbau und Köchin durch, schließlich in einem Kinderheim in Cuxhaven, wo sie viele ihrer Kolleginnen aus Harburg wiedertraf.[4] 1940 machte sie ihren ersten Berufsabschluss - die externe Prüfung zur Hauswirtschaftsleiterin an der Kieler Städtischen Lehranstalt für Frauenberufe. Danach wählte sie den Weg der akademischen Weiterbildung. Sie studierte an der Hochschule für Wirtschaft sowie am Berufspädagogischen Institut in Berlin und ließ sich zur Gewerbelehrerin ausbilden. Ihre Abschlussprüfung bestand sie am 29. März 1943.
"Ihre Abschlussarbeit trug den Titel: 'Der Weg der Deutschen Hausgehilfin.' Damit konnte man auch nicht so schlimm anecken. Denn Hausarbeit war es ja, was die Nazis den Frauen zugestanden. Damit man ihr [...] nicht immer vorhalten konnte, ein Stipendium erhalten zu haben und sich der NSDAP nicht dankbar genug gezeigt zu haben, zahlte sie das als Darlehn empfangene Stipendium am 21.03.1943 ans Studentenwerk Berlin zurück. Das Geld hatten ihr wahrscheinlich ihre Eltern geschenkt."[5]
Die Eltern waren inzwischen zu bescheidenem Wohlstand gelangt, was aber weder sie noch ihre Tochter dem Regime gewogener machten. Trotzdem erhielt Frieda Döbel angesichts des herrschenden Lehrermangels eine Stelle im Schuldienst.
"Allerdings wurde Frieda nicht verbeamtet, sondern bekam nur einen Angestelltenvertrag und der Schulleiter verkündete ihr gleich, man werde ihr auf die Finger schauen."[6]
Trotz ihrer beruflichen Laufbahn im NS-Staat blieb sie im Kontakt mit Gleichgesinnten, wie sich aus ihrer Beteiligung an den sogenannten "Stubenzirkeln" in Kiel ablesen lässt. Die Studie von Danker/Lehmann-Himmel ordnet ihre Grundorientierung unter den fünf möglichen Kategorien als "angepasst ambivalent"[7] und sie darin als "Jongleurin" ein.[8]
Nach 1945 kehrte sie in den Schuldienst zurück, wurde zur Gewerbeoberlehrerin befördert und unterrichtete ab 1950 an der Mädchen-Berufsschule in der Wik. Sie lebte mit Teilen ihrer Familie sowie mit ihren Freunden Herta und Hein Wulff in einer ehemaligen Direktorenwohnung der Kieler Spar- und Leihkasse an der Bergstraße 7b, die gleichzeitig von der Partei für Ausschuss- und Fraktionssitzungen genutzt wurde; der Landtag hatte ja noch kein festes Haus.[9]
1947 lernte sie den Grafiker Emil Hackhe kennen, der an der Muthesius-Werkschule lehrte. Sie heirateten nach seiner Scheidung am 1. Dezember 1948; der Ehemann brachte einen 14-jährigen Sohn mit in die Ehe. Im März 1949 wurde der gemeinsame Sohn Ulrich geboren.[10]
Nach ihrer Zeit im Landtag widmete sie sich wieder ihrem Beruf.
"Dabei setzte sie sich auch außerschulisch für ihre Schülerinnen ein, was bitter notwendig war. In den 50er Jahren hatten junge Mädchen jede Menge Möglichkeiten in Probleme zu geraten. Eine rigide Sexualmoral bei gleichzeitiger Tabuisierung sexueller Aufklärung brachte da manche junge Dame in Situationen, die alles andere als schön waren. Einzelheiten können darüber aber nicht erzählt werden, denn wann immer eine heulende Berufsschülerin auf der Couch, nunmehr in einem ausgebauten Dachgeschoss in der Bergstraße 3, saß, wurde der Chronist auf den Hof zum Spielen geschickt. Auch hier hat Frieda nur angedeutet, wie man geholfen hat. Manche Mädchen hatten ja auch nur Liebeskummer oder wurden von den Eltern grün und blau geschlagen oder durften keine Berufsausbildung machen. Aber vielen Mädchen ging es noch viel schlechter."[11]
1963 folgte der Ruhestand:
"Im Jahre 1963 wurde Frieda Hackhe-Döbel aus gesundheitlichen [Gründen] vorzeitig pensioniert. [...] Im Jahre 1967 zog man nach Mettenhof in ein Reiheneigenheim im Jütlandring [175]. [...] Im Jahre 1974 erlitt sie einen schweren Schlaganfall, an dessen Folgen sie am 26.09.1977 verstorben ist. Das Grab befindet sich auf dem Urnenfriedhof am Eichhof auf einem Gräberfeld, das heute kaum noch als solches zu erkennen ist."[12]
Partei & Politik
Frieda Döbel engagierte sich bereits vor 1933 aktiv in der Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ).[13]
"Und man konnte die Abende nach der Arbeit mit den Genossen verbringen. Das geistige Leben in Kiel war enorm. Im Theater, namentlich am Schauspielhaus in der Holtenauer Straße war der Teufel los. [...] Ernst Busch versuchte aus Frieda eine sozialistische Nachtigall zu machen, scheiterte aber, da sie völlig unmusikalisch war. Trotzdem verband die beiden eine lebenslange Freundschaft, obwohl oder vielleicht auch weil Frieda ihm vorwarf, man spreche mit Musik lediglich die Emotionen an. Bei einer so ernsten Angelegenheit wie dem Klassenkampf komme es aber ausschließlich auf rationale, wissenschaftlich untermauerte Argumente an. Später könne man dann ja singen. Ein anderer Genosse, dessen Name vergessen ist, hatte gerade den 'Faust' im sozialistischen Sinne umgeschrieben. Also, das ist ja auch wirklich eine gewisse Herausforderung. Niels Brodersen erschuf die Comic-Figur Mieke Meier, ein freches Proletariermädchen, das sich überall durchsetzte. Und in Seekamp entstand eine sozialistische und demokratische Kinderrepublik, in der sich die Arbeiterkinder in frischer Luft und freier Selbstverwaltung erholen konnten.
Die Verbindung zwischen dem Westufer, wo das Leben tobte und dem Ostufer, wo man lebte, [war nachts lahmgelegt]. Dann hieß es: Wandern um die Kippe. [...] Und bei diesen langen Wanderungen um die Kippe blieb man auch nie alleine. Denn viele junge Leute strebten nachts zurück aufs Ostufer. Da hatte man dann genug Zeit, zum Beispiel über den Sozialismus zu debattieren. Aber sicherlich gab es auch andere Themen, denn der Weg war weit. Das Leben war wohl recht gesund. Die langen Wanderungen in der frischen Nachtluft. Und bei der Sozialistischen Arbeiterjugend waren Alkohol und Nikotin hoch verpönt. Das sollte sich dann später ändern…."[14]
Wann sie in die SPD eintrat, ist bisher nicht ermittelt. Hätte sie, wie für Menschen mit ihrem Hintergrund durchaus üblich, den Beitritt mit ihrem 18. Geburtstag vollzogen, wäre dies 1929 gewesen.
Sie gehörte zu den Personen, die unmittelbar nach der Befreiung vom Nationalsozialismus den politischen Wiederaufbau in Kiel und Schleswig-Holstein mitgestalteten. Schon Anfang 1945 gehörte sie in Kiel "Stubenzirkeln" an – geheimen Treffen, bei denen über eine gesellschaftliche Neuordnung nach Ende der NS-Herrschaft diskutiert wurde.[15]
Im Juli 1947 ermöglichte ihr - wie vielen - die Militärverwaltung einen mehrwöchigen Aufenthalt in der britischen Bildungsstätte Wilton Park, die ursprünglich zur demokratischen Schulung von Kriegsgefangenen eingerichtet worden war. Sie gehörte zum ersten Gästekreis, bei dem auch Frauen mitreisen durften.
"Fuenfzehn Genossen aus Deutschland, die zu einem Kursus nach Wilton Park gekommen waren, folgten am 15. Juli einer Einladung der 'Vereinigung Deutscher Sozialdemokraten in Grossbritannien' zu einem geselligen Abend in der Londoner 'Vega'. Unter den Gaesten aus Deutschland befanden sich zum ersten Male auch Frauen. Die schleswig-holsteinische Landtagsabgeordnete Frieda Doebel[4] gab einen Bericht ueber die Lage in der 'Nordmark', in dem sie besonders auf die Bedeutung der fuer die SPD siegreichen Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und auf das Fluechtlingsproblem einging."[13]
Kommunalpolitik
Ihr politisches Wirken konzentrierte sich vor allem auf die Bildungs- und Gesundheitspolitik. Dass sie von 1945 bis 1948 der Kieler Ratsversammlung angehört habe[16], scheint aber ein Irrtum zu sein. In der Übersicht zur Ratsfraktion für diese Zeit ist sie nicht genannt, und auch ihr Sohn bezeichnet es in seinem biografischen Auszug als "Legende", dass sie überhaupt kandidiert hätte.
"Sie war ja Landespolitikerin und war nach 1950 völlig von der Politik bedient. [...] Sie hat immer die Ansicht vertreten, dass wahlloses Kandidieren auf allen Ebenen den eigenen politischen Wert mindern würde."[17]
Landtag
1946/1947 gehörte sie als von der britischen Militärverwaltung ernanntes Mitglied dem ersten und zweiten Ernannten Landtag von Schleswig-Holstein an. In der ersten freien Landtagswahl zog sie dann 1947 als direkt gewählte Abgeordnete für den Wahlkreis 17 (Kiel III / Süd) mit 48,5 % der Stimmen in den Landtag ein.
Im Landtag übernahm sie herausragende Funktionen, insbesondere im Bereich der Bildung: Von 1947 bis 1949 war sie Vorsitzende des Ausschusses für Volksbildung und Erziehung, zugleich Parlamentarische Vertreterin des Ministers für Volksbildung im Kabinett Lüdemann, ihres ehemaligen Schwagers Wilhelm Kuklinski. Auch im Gesundheitsausschuss sowie im Studentenprüfungsausschuss arbeitete sie mit.
Die Berufung als Parlamentarische Vertreterin hatte sofort den Vorwurf der Vetternwirtschaft zur Folge.[9] Aber sie unterstützte den Minister aus voller Überzeugung.
"Politisch hatten sich Frieda Döbel und Wilhelm Kuklinski viel vorgenommen. Bildung sollte für alle da sein. Insbesondere Arbeiterkinder und Kinder in abgelegenen dörflichen Gebieten sollten an die höhere Bildung herangeführt werden. Dazu gehörten die Einführung der 6-jährigen gemeinsamen Grundschule, später von der CDU wieder abgeschafft, sowie die schrittweise Abbau von Zwergschulen[.] Die Gymnasien wurden konsequent als Oberschulen bezeichnet. Die Lehrpläne sollten entrümpelt werden. Mathematik, Naturwissenschaft, neue Sprachen und natürlich auch Wirtschaft und Recht sollten unterrichtet werden. Hat bis heute nicht geklappt. Ziel war natürlich die Gesamtschule, die aber nicht so genannt werden durfte, um konservative Lehrkörper und Eltern nicht zu erschrecken. Aus diesem Spagat entstand dann die Idee der Volksoberschule, die aber nur einmal in Preetz umgesetzt werden konnte, wohl auch weil man die dortige Bevölkerung aufgrund besonderer Umstände mitnehmen konnte. Aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen förderten Wilhelm und Frieda die Erwachsenenbildung und bemühten sich, den institutionalisierten Zweiten Bildungsweg einzuführen. Die Prügelstrafe an den Schulen sollte abgeschafft werden, was aber scheiterte, da die Mehrzahl der Pädagogen ein Mordsgezeter anstimmte, sie könnten nicht arbeiten, wenn sie die Schüler nicht misshandeln dürften. Die Idee der Konfessionsschule musste bekämpft werden. [...]
Aber zunächst war der politische Alltag von Problemen gekennzeichnet, die wir uns gar nicht mehr vorstellen können.
"'Wir hatten morgens so viele Ideen, wie alles besser gemacht werden könnte, und abends waren wir schon froh, wenn wir es geschafft hatten, dass kein Schulkind verhungert war', fasste Frieda einmal das Dilemma der damaligen Zeit zusammen. Tatsächlich war die Schulverpflegung eines der Hauptprobleme der täglichen Verwaltung."[18]
Mit dem Ende der ersten Wahlperiode im Mai 1950 schied sie aus dem Landtag aus. Sie begründete dies damit, sich mehr um ihr kleines Kind kümmern zu müssen. Ihr Sohn mutmaßt, dass die "Re-Nazifizierung" des Landtags und der Landesregierung ab 1950 sie abstieß. In Letzterer war nur ein Minister nicht in der NSDAP gewesen.
"Die offizielle Erklärung wird wohl nur ein Teil der Wahrheit gewesen sein. Sie war zutiefst enttäuscht, wie wenig Deutschland aus der Nazizeit gelernt hatte."[19]
Viel kann der Sohn dazu allerdings nicht sagen.
"Das Problem bei den Alten war ja auch, dass sie nicht systematisch und chronologisch erzählt haben, und wir Jungen nicht systematisch nachgefragt hatten, was wann passiert ist. Und sowohl Frieda als auch Wilhelm Kuklinski, Onkel Kuki, waren ja über die Politik nach 1950 so verbittert, dass sie kaum etwas sagen mochten. Den größten Eindruck auf Frieda hatte eindeutig Hermann Lüdemann gemacht."[20]
Die nächsten Jahre hielt sie Abstand von der Politik.
"Der Chronist schloss sich den Jusos an, vor allem auch um der Vereinzelung in der öden Neubausiedlung zu entgehen. Das führte dann dazu, dass auch Frieda wenigstens wieder zu Ortsvereinsversammlungen ging und sich als Kreisparteitagsdelegierte aufstellen ließ. In Wahlkämpfen engagierte Frieda sich nur noch dreimal, einmal für Willy Brandt als Bundeskanzler (hat geklappt), einmal für ihren alten Freund Jochen Steffen als Ministerpräsidenten (hat nicht geklappt) und für Silke Reyer als Ratsfrau von Mettenhof, die später Stadtpräsidentin von Kiel wurde (hat erst nach mehreren Anläufen geklappt). Wahrscheinlich kannte sie Silke Reyer gar nicht persönlich, sondern wusste nur, wer sie war. Sie meinte aber, dass es mit der Männerwirtschaft in der SPD endlich mal Schluss sein müsse, weil sie so gar nichts gebracht habe."[21]
Archive
- LASH Abt. 811, Nr. 36572
Literatur & Links
- Danker, Uwe / Lehmann-Himmel, Sebastian: Geschichtswissenschaftliche Aufarbeitung der personellen und strukturellen Kontinuität nach 1945 in der schleswig-holsteinischen Legislative und Exekutive (Schleswig-Holsteinischer Landtag 2016) (Drucksache 18/4464)
- Hackhe, Ulrich: 1968 - die überleben wollten I (Norderstedt 2019) ISBN 978-3-7494-4802-9 Als Auszug daraus hat er der SPD-Geschichtswerkstatt eine 40-seitige Biografie seiner Mutter und ihrer Vorfahren überlassen, die hier eingearbeitet wird.
- Jebens-Ibs, Sabine / Zachow-Ortmann, Maria: Schleswig-Holsteinische Politikerinnen der Nachkriegszeit. Lebensläufe (Kiel 1994)
- Landtagsinformationssystem: Frieda Hackhe-Döbel
- Wikipedia: Frieda Hackhe-Döbel
Einzelnachweise
- ↑ Ulrich Hackhe im biografischen Auszug aus seinem Buch, S. 1 f.
- ↑ Ulrich Hackhe im biografischen Auszug aus seinem Buch, S. 11
- ↑ Ulrich Hackhe im biografischen Auszug aus seinem Buch, S. 13 f.
- ↑ Ulrich Hackhe im biografischen Auszug aus seinem Buch, S. 14
- ↑ Ulrich Hackhe im biografischen Auszug aus seinem Buch, S. 18 f.
- ↑ Ulrich Hackhe im biografischen Auszug aus seinem Buch, S. 20
- ↑ Vgl. Danker/Lehmann-Himmel, Anhang II, S. 4. Die fünf Kategorien lauten "exponiert nationalsozialistisch", "systemtragend karrieristisch", "ns-sozialisiert", "angepasst ambivalent" und "oppositionell 'gemeinschaftsfremd'".
- ↑ Danker/Lehmann-Himmel, S. 279. Grundlage ihrer Einordnung sind eine Akte im Landesarchiv (LASH Abt. 811, Nr. 36572) und die Biografie bei Jebens-Ibs/Zachow-Ortmann, S. 17-20.
- ↑ 9,0 9,1 Ulrich Hackhe im biografischen Auszug aus seinem Buch, S. 22
- ↑ Ulrich Hackhe im biografischen Auszug aus seinem Buch, S. 23
- ↑ Ulrich Hackhe im biografischen Auszug aus seinem Buch, S. 34 f.
- ↑ Ulrich Hackhe im biografischen Auszug aus seinem Buch, S. 40
- ↑ 13,0 13,1 Sozialistische Mitteilungen 103 (Sept. 1947), S. 7 und Anm. 4
- ↑ Ulrich Hackhe im biografischen Auszug aus seinem Buch, S. 12 f.
- ↑ Nissen, Hans Christian: 1933–1945: Widerstand, Verfolgung, Emigration, Anpassung. In: Demokratische Geschichte 3 (1988), S. 493
- ↑ Schultheiss, Nicole: Geht nicht gibt’s nicht...: 24 Portraits herausragender Frauen der Kieler Stadtgeschichte (Kiel 2007), S. 87
- ↑ Ulrich Hackhe im biografischen Auszug aus seinem Buch, S. 36 f.
- ↑ Ulrich Hackhe im biografischen Auszug aus seinem Buch, S. 29 f.
- ↑ Ulrich Hackhe im biografischen Auszug aus seinem Buch, S. 34
- ↑ Ulrich Hackhe im biografischen Auszug aus seinem Buch, S. 31 f.
- ↑ Ulrich Hackhe im biografischen Auszug aus seinem Buch, S. 39 f.

