2. Wahlperiode 1950-1954: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 19. Oktober 2016, 01:32 Uhr
Bei der Landtagswahl 1950 verlor die SPD ihre absolute Mehrheit und erreichte nur noch 27,5 % der Stimmen. Eine konservative Koalition aus BHE[1], CDU, FDP und DP[2] hatte vor allem mit dem Versprechen, die Entnazifizierung in Schleswig-Holstein zu beenden, bei den Wählerinnen und Wähler punkten können und übernahm die Regierung.
Der 2. gewählte Landtag konstituierte sich am 7. August 1950.
Fraktion
- Heinz Adler, nachgerückt am 29. September 1951 für Rudolf Katz
- Rudolf Basedau
- Walter Damm
- Bruno Diekmann, ausgeschieden am 7. Januar 1954
- Paul Dölz, nachgerückt am 5. Mai 1953 für Max Kukil
- Andreas Gayk
- Wilhelm Käber
- Rudolf Katz, ausgeschieden am 29. September 1951
- Max Kukil, bis 1. Mai 1953
- Eugen Lechner
- Elly Linden
- Paul Lohmann, verstorben am 27. Oktober 1953
- Hermann Lüdemann
- Hans Oldorf
- Ludwig Preller, ausgeschieden am 13. Oktober 1950
- Paul Preuß
- Karl Ratz
- Reinhold Rehs, ausgeschieden am 28. Dezember 1953
- Hermann Schwieger, nachgerückt am 5. Dezember 1953 für Paul Lohmann
- Heinrich Sellmann, nachgerückt am 19. August 1952
- Wilhelm Siegel
- Max Sommerfeld, nachgerückt am 19. Januar 1954 für Bruno Diekmann
- Hans Stade
- Bruno Verdieck, nachgerückt am 6. November 1950 für Ludwig Preller
- Heinrich Wilckens
- Berta Wirthel, nachgerückt am 25. Januar 1954 für Reinhold Rehs
Ouellen
1. Ernannter Landtag (1946) | 2. Ernannter Landtag (1946–1947) | 1. Wahlperiode (1947–1950) | 2. Wahlperiode (1950–1954) | 3. Wahlperiode (1954–1958) | 4. Wahlperiode (1958–1962) | 5. Wahlperiode (1962–1967) | 6. Wahlperiode (1967–1971) | 7. Wahlperiode (1971–1975) | 8. Wahlperiode (1975–1979) | 9. Wahlperiode (1979–1983) | 10. Wahlperiode (1983–1987) | 11. Wahlperiode (1987–1988) | 12. Wahlperiode (1988–1992) | 13. Wahlperiode (1992–1996) | 14. Wahlperiode (1996–2000) | 15. Wahlperiode (2000–2005) | 16. Wahlperiode (2005–2009) | 17. Wahlperiode (2009–2012) | 18. Wahlperiode (2012–2017) | 19. Wahlperiode (2017–2022) | 20. Wahlperiode (2022-2027)
