1972: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SPD Geschichtswerkstatt
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 1: Zeile 1:
{{Navigationsleiste Jahre}}
{{Navigationsleiste Jahre}}
[[Datei:Willy Brandt Wahlplakat 1972 align.jpg|mini|Willy Brandt Wahlplakat]]
[[Datei:Willy Brandt BTW 1972.JPG|mini|right|Wahlplakat zur BT-Wahl]]
Bundeskanzler an der Spitze einer SPD-FDP-Koalition ist [[Willy Brandt]]; bei der Bundestagswahl im November gewinnt die SPD Stimmen hinzu. [[Willy Brandt]] ist gleichzeitig SPD-Parteivorsitzender.  
Bundeskanzler an der Spitze einer SPD-FDP-Koalition ist [[Willy Brandt]]; bei der Bundestagswahl im November gewinnt die SPD Stimmen hinzu. [[Willy Brandt]] ist gleichzeitig SPD-Parteivorsitzender.  



Aktuelle Version vom 16. April 2026, 13:47 Uhr

Wahlplakat zur BT-Wahl

Bundeskanzler an der Spitze einer SPD-FDP-Koalition ist Willy Brandt; bei der Bundestagswahl im November gewinnt die SPD Stimmen hinzu. Willy Brandt ist gleichzeitig SPD-Parteivorsitzender.

Im April starten CDU & CSU vergeblich ein konstruktives Misstrauensvotum gegen ihn wegen der Ostverträge. Willy Brandt bleibt Bundeskanzler.

In Schleswig-Holstein regiert Ministerpräsident Gerhard Stoltenberg (CDU) mit einer CDU-Alleinregierung. Oppositionsführer und SPD-Landesvorsitzender ist Jochen Steffen.

Am 28. Januar erlässt die Regierung den sogenannten "Extremistenerlass", dessen Ziel es ist, den sehr überschaubaren Kreis von DKP-Mitgliedern aus dem öffentlichen Dienst fernzuhalten, der aber z.B. in Schleswig-Holstein sehr schnell dafür genutzt wird, die gesamte "68er-Generation" einzuschüchtern und auszuschließen.

Januar

Februar

März

April

Jochen Steffen und Erhard Eppler

Mai

Vorbereitetes, wohl nicht verteiltes Flugblatt

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

Nicht datiert